Harburg - Am Sonntag haben viele Unterstützer das Volksbegehren für die Volksinitiative “Bürgerbegehren und Bürgerentscheide jetzt verbindlich machen - Mehr Demokratie

vor Ort” beim Hamburger Senat angemeldet. Die Harburger Initiative „Yes We Swim“ war mit einer Gruppe und ihrem Transparent dabei, um die Aktion im und vor dem Hamburger Rathaus zu unterstützen.

„Yes We Swim“ hatte im Bezirk ein erfolgreiches Bürgerbegehren durchgeführt, um in Harburg eine neue Schwimmhalle zu erreichen. Die Bezirksversammlung hatte sich dem Begehren angeschlossen. Allerdings sind in Hamburg Bürgerbegehren für den Senat nicht bindend.

"Wir fordern Engagement über die Süderelbe hinaus. Harburg darf nicht Stiefmütterlich behandelt werden", sagte die Mitgründerin Luiza Raguse. Positive Signale und Gespräche mit Bäderland seien nach wie vor sehr wichtig. "Heute war jedoch ein besonderer Tag für die Demokratie", sagte Juliane Eisele, "denn diese auch auf Bezirksebene weiter auszugestalten und vor allem "lebendiger" vor Ort verwirklichen und konkret umsetzen zu können, darum geht es.“ (cb)