Harburg - Verrückte Kostüme, laute Musik und super Stimmung - An vielen Harburger Gymnasien stand für die Abiturklassen

bis Montag die "Mottowoche" auf dem Programm. An sechs Tagen kamen die Abitur-Anwärter verkleidet in die Schule, wobei jeder Tag unter einem anderen Motto stand. Zwölf Jahre lang sind die Schüler ordentlich angezogen zur Schule kommen, reicht. In dieser Woche galt, je abgefahrener die Verkleidung desto besser. Vor allem in den großen Pausen herrschte Ausnahmezustand auf dem Schulhof.

Auch am Heisenberg-Gymnasium in Eißendorf findet dieses Spektakel in der letzten Unterrichtswoche der Abiturienten statt. Mit vollem Erfolg: Die meisten der etwa 90 Abi-Anwärter kamen an allen Tagen verkleidet zur Schule. Dabei stand jeder Tag unter einem anderen Motto, wie etwa Kindheitshelden, Zeitreise oder Assi.

Am Montag war der letzte Tag dieser verrückten Woche. Das Motto lautete "Erster Schultag". Mit Kinderranzen, Schultüten und anderen Accessoires aus der Kindheit kamen die Heisenberger Abiturienten zur Schule. "Es hat mega viel Spaß gemacht, die letzte Schulwoche gemeinsam so ausklingen zu lassen", sagte Mitorganisatorin Janice C. gegenüber harburg-aktuell und betont: "Besonders schön war, dass so viele mitgemacht haben und, dass alle sich für ihre Kostüme so viel Mühe gegeben haben. Ich hoffe, dass die nächsten Abiturjahrgänge in ihren Mottowochen genau so viel Spaß haben werden wie wir."

Für die Abiturienten startet nach einer lustigen Woche mit viel Spaß jetzt der Lern-Endspurt: In der nächsten Woche beginnen die Abitur-Prüfungen.  (cb)