Sick Förderpreis

Harburg - Innovativ, anspruchsvoll, ungewöhnlich - nur einige Worte, mit denen die Arbeiten der diesjährigen Preisträger des SICK Förderpreises bedacht

wurden. Zum dritten Mal wird der mit 10.000 Euro dotierte Förderpreis vergeben, in diesem Jahr erstmals von der Gisela und Erwin Sick-Stiftung. Die Familienstiftung zeichnet damit herausragende Nachwuchswissenschaftler der Technischen Uni in Harburg aus.

Gewürdigt wird dabei besonders die Entwicklung innovativer Sensorik-Technologien zur positiven Veränderung innerhalb der Arbeitswelt in den Bereichen Prozess-, Fabrik- oder Logistikautomatisierung sowie im Umweltschutz.

„Mit dieser Auszeichnung möchten wir junge Menschen fördern und auch dazu animieren, mit ihren hervorragenden Leistungen in den MINT-Wissenschaftsbereichen den technischen Fortschritt in Deutschland aktiv mit zu gestalten“, erklärte Renate Sick-Glaser, Vorsitzende des Vorstands der Gisela und Erwin Sick Stiftung und Mitglied der Eigentümerfamilie der SICK AG.

Die Preisträger des Sick-Förderpreises sind in diesem Jahr Dr. Thomas Waterholter für seine Dissertation. Er erhielt 6.000 Euro. Lisa Sophie Egger darf sich für ihre Masterarbeit über 3.000 Euro freuen, und Reent Schlegel erhielt für seine Bachelorarbeit 1.000 Euro. (cb)