Fischbek - Ein Foto mit "uns Uwe". Das war ein echtes Highlight bei der Wiedereröffnung der Uwe-Seeler-Halle. Das Fußballidol

und der Namensgeber der Sporthalle war ein echter Mittelpunkt. Dicht drängten sich die Fans um Uwer Seeler, der als Ehrengast gekommen war.

Die Halle, die seinen Namen trägt, ist nach acht Monaten Sanierung von dem TV Fischbek, dem Bezirksamt und der IBA mit einem Sportfest wiedereröffnet worden. Gekommen war auch Sportsstaatsrat Christoph Holstein, der die Bedeutung der Halle für die Stadt und den Bereich heraushob.

Die Sanierung war nötig gewesen, weil die Halle runtergekommen war und Vandalismus für zusätzliche Schäden gesorgt hatte. Die umfangreiche Instandsetzung und Modernisierung kostete 2,52 Millionen Euro, von denen der Großteil vom Bund und von der IBa kamen. zv