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Für diejenigen, die sich mit dem Trading noch nicht so gut auskennen, ist es wichtig zuerst zu verstehen, was das Wort „Finanzmarkt“ bedeutet. Daher ist es notwendig zu erläutern, was genau hinter dem Finanzmarkt steckt …

Was sind Finanzmärkte – Börse und Forex?
Der Finanzmarkt ist ein Umfeld für die Mobilisierung und Konzentration von Kapital, Kreditvergabe, Geldwechsel und Investitionen im verarbeitenden Gewerbe. Das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage nach Fremdkapital bildet den globalen Finanzmarkt. Es kann nach Arten von Waren unterteilt werden, die Gegenstand von Verhandlungen sind.

Es gibt folgende Arten von Finanzmärkten:
1. Devisenmarkt (Forex): Der wichtigste Teil davon sind Währungen, die von Maklerunternehmen, Banken und Investmentfonds gekauft und verkauft werden. Die Wahl eines Brokers spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir empfehlen Ihnen, sich mit der Liste der besten Broker in Deutschland vertraut zu machen. Beispielsweise hat AvaTrade, das auf dieser Liste steht, von Finanzanalysten ein gutes Rating erhalten;

2. Geldmarkt: Instrumente auf diesem Markt sind kurzfristige Wertpapiere, Währungen und Interbankenkredite;

3. Börse: Hier werden Wertpapiere gehandelt;

4. Rohstoffmarkt: Ein Ort für den Handel von Rohstoffen;

5. Edelmetallmarkt.

Wie fange ich an mit Forex zu handeln? Da der Forex-Markt außerbörslich ist, sieht dieser Umstand nicht den tatsächlichen Kauf oder Verkauf von Währungen wie in einer Wechselstube vor.

Die Preisgrundlage auf dem Forex-Markt ist der Handel in einer Offenmarktauktion. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage zu einem bestimmten Zeitpunkt. All dies führt zu ständigen Bewegungen und Preisänderungen.

Einen Broker auswählen
Um auf dem Forex-Markt arbeiten zu können, sollten Sie sich für einen Broker entscheiden, der Ihnen den Zugang zum Markt ermöglicht. Dies ist ein sehr wichtiger Schritt und sollte ernst genommen werden.

Nachdem Sie einen Broker ausgewählt haben, muss auch entschieden werden, auf welcher Handelsplattform Sie in Zukunft handeln möchten. Mit einer Vielzahl von Handelsterminals können Sie die am besten geeignete Option auswählen und dabei Ihre Anforderungen und Vorlieben berücksichtigen.

Auswahl einer Handelsplattform
Im Devisenhandel wird Ihr Hauptarbeitsinstrument ein Handelsterminal sein. Dadurch hält der Händler Kontakt zu seinem Broker und gibt ihm den Befehl, Finanzinstrumente zu kaufen und zu verkaufen. Die gängigsten Desktop-Plattformen auf dem Markt sind MetaTrader 4 und MetaTrader 5.

Wie handele ich auf einem Demokonto?
Nehmen wir an, ein Händler hat das MetaTrader 4-Terminal ausgewählt und dort ein Konto eröffnet. In MetaTrader 4 muss man zunächst auf „Datei“ – „Mit Handelskonto verbinden“ klicken und die Daten eingeben. Nach erfolgreicher Verbindung wird im Bereich „Handel“ der Kontostand eines Demokontos angezeigt und danach kann der Handel beginnen.

Um das erste Geschäft zu eröffnen, klickt man auf die Schaltfläche „Neuer Auftrag“ und wählt ein Finanzinstrument aus, die Richtung in Abhängigkeit auf die Erwartungen (Wachstum oder Rückgang) wird bestimmt und anschließend auf „Sell by Market“  – wenn man einen Rückgang erwartet, oder „Buy by Market“ – wenn man auf ein Wachstum des Instruments wartet.

Entscheidend ist es auch, sich in diesem Bereich selbst zu entwickeln. Nehmen Sie an Börsenhandelskursen teil, lesen Sie Fachliteratur, schauen Sie sich Lehrfilme über den Handel an und tun Sie alles, um Ihr Wissen und Ihren Erfolg zu verbessern.