Advertorial - Die Coronapandemie fordert auch vom Sicherheitsgewerbe spezielle Lösungen. Daniel Cassano, Geschäftsführer bei der

Freihoff Sicherheitsservice Nord GmbH, hat sich intensiv mit innovativen Systemen und Konzepten beschäftigt, die maßgeschneiderte Lösungen für Firmen bieten, um auch unter den besonderen Bedingungen weiter effizient arbeiten zu können.
 
Herr Cassano, was sind die besonderen Herausforderungen, die jetzt an ein Sicherheitsunternehmen gestellt werden?
 
Daniel Cassano: "Die Kunden brauchen schnell umsetzbaren, alltagstaugliche und bezahlbare Lösungen. Dabei kommt es darauf an, die Bedürfnisse des Kunden zu definieren. Ein Supermarkt hat beispielsweise andere Ansätze, als ein produzierender Betrieb ohne Publikumsverkehr. Während ein Lebensmittelgeschäft oder eine Apotheke Kundenströme regeln müssen, geht es bei einem produzierenden Betrieb in der Regel darum, eine Infektionsausbreitung unter Mitarbeitern zu verhindern."
 
Was bedeutet das in der Praxis?
 
Daniel Cassano: "Wir setzen auf technische Lösungen. sie sind schnell umsetzbar und arbeiten extrem effizient. Für eine produzierenden Betrieb bietet sich beispielsweise eine mobile Fiebermessstation an. Das funktioniert durch eine Thermalkamera und ist vor allem für Betriebe geeignet, die viele Mitarbeiter beschäftigen."
 
Wie sieht die Lösung für Geschäfte aus, die ihren Kundenverkehr regeln müssen?
 
Daniel Cassano: "Hier geht es darum, den Überblick zu behalten. Es bieten sich Personenzählsysteme an. Sie erkennen in Echtzeit, wie viele Kunden sich gerade im Geschäft aufhalten. Über sie kann man beispielsweise dann auch Drehkreuze oder andere Zugangsbeschränkungen ansteuern, die dann automatisch blockieren, wenn die zulässige Zahl der Kunden erreicht ist, die sich in den Geschäftsräumen aufhalten dürfen. Es gibt auch Systeme, die Warteschlangen erfassen und analysieren. So behält man den Überblick, ob die Kunden auch die erforderlichen Abstände untereinander einhalten. Über Kameratechnik lassen sich beispielsweise auch Einkaufswagen erkennen, die dann gezählt werden. Auch die Erfassung von sogenannten Heat-Zones ist möglich. Dabei wird der gesamte Bereich, in dem sich Kunden aufhalten, in Echtzeit erfasst und festgestellt, ob sich die Kunden in einem bestimmten Bereich ballen. Setzt man eine solche Lösung zusammen mit qualifiziertem Personal ein, sorgt man für seine Kunde und seine Mitarbeiter für mehr Sicherheit."
 
Was mache ich, wenn die Allgemeinverfügungen gelockert werden und die strikten Maßnahmen nicht mehr verbindlich sind?
 
Daniel Cassano: "Diese Systeme sind ja nicht von heute auf morgen nur wegen Corona entwickelt worden. Sie können alle auch nach der Coronazeit sinnvoll eingesetzt werden. Beispielsweise zu Marktfoschungszwecken, zur Unterstützung der Arbeitsprozesse oder zur Verbesserung der Sicherheit.“

Freihoff Sicherheitsservice Nord GmbH
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