Sponsered Content - Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt er oft eine Wohnung voller Erinnerungen. Die Hinterbliebenen müssen nun den Nachlass regeln

und sich um den Verbleib von Möbeln, Hausrat und eventuell vorhandenen Wertgegenständen kümmern. Doch was ist bei einer Haushaltsauflösung zu beachten und wie kann man Gegenstände eventuell noch gewinnbringend veräußern?

1. Planung ist das A und O
Wenn eine Haushaltsauflösung ansteht, ist eine genaue Planung der erste Schritt. Als erstes sollte eine Bestandsaufnahme des kompletten Inventars gemacht werden. Bei Einfamilienhäusern dürfen Dachboden, Keller, Garage und Schuppen nicht vergessen werden. Dann sollte die Anmeldung zur Entsorgung von Sperrmüll und Sondermüll geschehen. Wer sich von einem Unternehmen helfen lassen möchte, sollte nun einen Preis-Leistungsvergleich verschiedener Entrümpelungsfirmen und Transportunternehmen anstellen.

2. Entsorgung von Sperrmüll
Handelt es sich um eine überschaubare Menge an Möbel und anderen sperrigen Einrichtungsgegenständen, welche sich nicht mehr verkaufen lassen, können diese über den örtlichen Entsorgungsdienstleister entfernt werden. Ist jedoch eine große Menge an Sperrmüll da, sollte man sich einen Container zur Entsorgung leihen. Dies kostet üblicherweise etwas mehr als eine normale Sperrmüllabholung.
Bei beiden Varianten ist zu bedenken, dass die Gegenstände vom Straßenrand abgeholt werden – nicht direkt aus der Wohnung. Gegebenenfalls muss also über einen Dienstleister nachgedacht werden, welcher die Möbel aus der Wohnung trägt. Tipp: Hier lohnt sich ein Preisvergleich im Internet.

3. Verkauf über Kleinanzeigen oder Flohmärkte
Möbel, Kühlschränke, Waschmaschinen, elektronische Geräte und vieles mehr lassen sich gut über Kleinanzeigen inserieren und gewinnbringend verkaufen. Kleingegenstände wie Geschirr, Bücher, CDs und DVDs kann man dagegen besser auf einem Flohmarkt verkaufen. Häufig lohnt sich sogar ein privater Garagenflohmarkt. Hier brauchen die Gegenstände nicht weit transportiert zu werden.

4. Wertgegenstände zu Geld machen
Dass bei einer Haushaltsauflösung auch mal unerwartet kleine Schätze auftauchen, kommt gar nicht so selten vor. Besonders große Erlöse versprechen dabei Schmuck und Porzellan. Altes Markenporzellan ist sehr wertvoll. Wer wissen möchte, ob das geerbte Porzellan von Rosenthal, Meissen, Bauscher, Villeroy & Boch oder Kaiser ist, schaut am besten auf die Unterseite des  Gegenstands. Wichtig beim Verkauf ist aber auch ein möglichst makelloser Zustand.
Beim Verkauf von Gold gibt es dagegen zwei Möglichkeiten:

Handelt es sich um Schmuck, der nicht mehr getragen wird, kann er als Altgold eingeschmolzen werden. Unter Altgold fallen neben Goldschmuck auch Zahngold, goldene Uhren, Goldbesteck, aber auch beschädigte Goldmünzen oder -barren. Für diese Fälle ist ein Gold-Ankäufer die beste Wahl. Ein Verkauf von Altgold geht schnell und einfach – ob per Online-Anbieter oder beim lokalen Goldankauf in Harburg.

Handelt es sich um Gold als Wertform, sprich: um unbeschädigte Münzen oder Barren, so bekommt man bei einem Edelmetallhändler die besten Preise.

5. Für gute Zwecke spenden
Noch brauchbare Möbelstücke, die man nicht verkaufen kann oder möchte, lassen sich auch gratis auf eBay Kleinanzeigen anbieten. Alternativ kann man auch das nächstgelegene Sozialkaufhaus informieren. Auch wohltätige Verbände freuen sich immer über gut erhaltene Kleidung, stabile Möbel und allerlei Hausrat. Die Spenden werden dann z.B. in Kleiderkammern an Bedürftige verteilt oder sehr günstig verkauft.