Sponsered Content - Mein Sohn will nach Japan. Irgendwie hat es ihm dieses Land im ganz fernen Osten angetan. Inspiriert wurde er von Mangas, jenen

Comics mit den grazilen Figuren. Die haben sein Interesse für den Inselstaat geweckt, der Moderne, ja ungestüme Zukunftsgläubigkeit so selbstverständlich mit einer Jahrtausende alten Tradition verbindet. Ich finde seinen Plan gut. Das Land seiner Träume sollte man erleben.

Er gibt ein Problem. In Japan wird nicht nur japanisch gesprochen.  Es wird auch japanisch geschrieben. Kenji heißt die Schrift, die aus dem Chinesischen stammt. Für Europäer oder alle anderen an lateinische Buchstaben gewöhnte Erdbewohner ist sie unlesbar. So auch für meinen Sohn.

Jetzt lernt er japanisch. Zwangsläufig. Denn ohne zu fragen, wird er kaum in Japan zurecht kommen. Das ist ihm selbst in seinem Alter, in dem Probleme oft unbedarft angegangen werden, glasklar.

Sprachen lernt man gut über das Internet
Gelernt wird über das Internet. Mit einem Japaner. Die Technik macht die Kontaktaufnahme problemlos. Nun sitzt mein Sohn nicht nur vor Computerspielen. Er redet via Bildschirm in Echtzeit mit einem Japaner, der gewillt ist, meinem Sohn seine Sprache beizubringen. Nebenbei, und das ist ein ungeheurer Vorteil, erklärt er ihm noch Sitten und Gebräuche, die besondere Bedeutung von Wörtern und Redewendungen. Er bringt meinem Sohn bei, was wichtig ist, wenn man die Sprache, auch wenn man längst nicht alles kann, im Alltag nutzen möchte, um in Japan zu bestehen. E-Learning nennt man das.

Das geht natürlich auch mit anderen Sprachen. Das Internet verbindet die ganze Welt. Es ist heute viel einfacher, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die nicht vom Lehrerpult, sondern ganz authentisch Sprachunterricht erteilen - weil die Sprache ihre Sprache ist, die sie im Alltag verwenden.
Dabei kann man natürlich auch beim E-Learning professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Das lohnt sich oft. Denn welche Internetbekanntschaft hat schon immer Lust und Zeit auf die Bedürfnisse und die Zeiteinteilung von jemanden aus Deutschland einzugehen, der eine andere Spräche lernen möchte.


Spezialisierte Portale vermitteln gute Lehrer
Der Vorteil der „Profis“. Sie wissen genau, was ihr „Schüler“ braucht und haben Erfahrung, wie man die eigene Sprache vermittelt. Dazu kommt eine hohe Zuverlässigkeit.
Eine gute Möglichkeit solche Sprachlehrer zu finden, sind darauf spezialisierte Portale wie Preply im Internet. Sie sind der Marktplatz für tausende Sprachlehrer aus oft mehr als hundert Ländern. Dort sind die Lehrer auch bewertet. Das hilft bei der Auswahl.


Natürlich steht die Sprache Englisch ganz oben. Etwa 330 Millionen Menschen nennen sie ihre Muttersprache. Mehr als eine Milliarde Menschen, so optimistische Schätzungen, sprechen sie als Zweitsprache. Gut: Chinesisch wird von mehr Menschen gesprochen. Aber eben nur in China, Taiwan oder angrenzenden Ländern. Dabei gibt es noch viele Unterarten. Mandarin, die bekannteste chinesische Sprachart, verwenden eine knappe Milliarde Menschen - also weniger als Englisch, dass in der ganzen Welt verbreitet ist. Schon deshalb sollte diese Sprache ganz oben stehen, wenn man, wie mein Sohn, durch die Welt bummeln will, Denn jemanden zu treffen, der Englisch spricht, ist am wahrscheinlichsten. zv