Ratgeber - Gerade erst nach Harburg gezogen? Dann herzlich willkommen! Bekanntlich sind nach einem Umzug erstmal viele organisatorische Dinge zu erledigen, bevor man

sich so richtig einleben kann: Wo meldet man sich um? Wo ist der nächste Möbelmarkt? Und welche Einrichtung benötigt man überhaupt? Antworten für alle Neu-Harburger!

Nach dem Umzug kommt die Ummeldung - und zwar so schnell wie möglich!

Wichtigster Behördengang nach dem Umzug ist die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt. Das muss innerhalb von 14 Tagen nach Einzug geschehen, andernfalls drohen Bußgelder. In Hamburg kann man das bei einem der Kundenzentren erledigen. Das Harburger Kundenzentrum mit Einwohnermeldeamt findet man am Harburger Rathausforum 3, 21073 Hamburg. Am besten vereinbart man vorab online einen Termin, um sich lange Warteizeiten zu ersparen. Weitere Informationen dazu sowie die Adressen aller weiteren Kundenzentren findet man auf dieser Seite. Nicht nur sich selbst, sondern auch das eigene Auto muss man nach einem Umzug ummelden. Das erledigt man beim Landesbetrieb Verkehr Hamburg. Auch dafür kann man online einen Termin vereinbaren. Heutzutage ist der Verwaltungsaufwand dafür etwas geringer geworden, da man alte Kennzeichen - auch aus anderen Landkreisen - einfach mitnehmen kann.

Einrichtung der Wohnung: Mit welchen unvermeidlichen Kosten muss man rechnen?

Die nächste "Baustelle" nach den Behördengängen wartet in der Wohnung: Im besten Fall hat man die nötigsten Einrichtungsstücke bereits - falls nicht, kann es teuer werden. Idealerweise hat man schon über einen längeren Zeitraum genug angespart, um nach Umzugskosten, Renovierung und Hinterlegung einer zumeist 2-3 Kaltmieten betragenden Kaution noch für die nötigsten Einrichtungsstücke zu sorgen. Ganz besonders für die erste Wohnung ist eine Checkliste empfehlenswert, rät CleverDirekt. Damit verschafft man sich frühzeitig einen Überblick, kann Kosten kalkulieren und Prioritäten festlegen.

Baumärkte und Möbelhäuser in Harburg und Umgebung

Sobald man weiß, was man noch am dringendsten benötigt, kann es auf in den Baumarkt oder in Möbelhäuser gehen. In Harburg bieten sich dafür gleich mehrere Optionen in der unmittelbaren Nähe an: Unweit des Harburger Bahnhofs findet man am Großmoordamm einen Obi-Markt und im Großmoorbogen mit Poco und Roller gleich zwei Möbelhäuser. Wer schicke Deko sucht, wird bei Depot in der Hannoverschen Straße garantiert fündig. Und wer sich noch mit gemütlichen Textilien eindecken möchte, sollte im Dänischen Bettenlager vorbeischauen. Eine Filiale gibt es beispielsweise in der Straße "Zur Seehafenbrücke" unweit des Harburger Rathauses. Eine Filiale von Ikea sucht man direkt in Harburg zwar vergebens, dafür ist man über die A1 sehr schnell in der nächstgelegenen Filiale in Moorfleet. Bleibt nur noch zu klären, wie man schwere Möbelpakete aus den Filialen in die Wohnung transportiert: Wer einen Umzugstransporter gemietet hat, sollte gegebenenfalls den Einkauf vorziehen und - auch wenn es stressig ist - das Nötigste noch am Umzugstag im Möbelhaus abholen. Alternativ bestellt man die Ware vorab und lässt sich die Pakete am Umzugstag liefern. So stellt man sicher, dass notwendige Möbel wie Betten, ein Herd oder eine Spüle gleich am Tag des Einzugs bereitstehen. dl