Heimfeld - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Stader Straße ist wenige Stunden vor dem Jahreswechsel ein Autofahrer lebensgefährlich verletzt worden.

Der etwa 60 Jahre alte Mann hatte in einem Smart gesessen und offenbar versucht auf der vierspurigen Straße zu wenden. Dabei wurde der Kleinwagen von einem VW-Bus erfasst. Der Fahrer im Smart wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann, der während der Rettungsarbeiten von einer Notärztin versorgt wurde. Er hatte unter anderem Kopfverletzungen erlitten. Nach seiner Rettung kam er unter Notarztbegleitung ins Krankenhaus. In dem VW-Bus, in dem eine junge Familie gesessen hatte, wurde die Mutter leicht verletzt. Sie wurde vor Ort versorgt, setzte dann ihren Weg fort.

Während der Rettungsarbeiten kam es an der Unfallstelle zu tumultartigen Szenen, als Angehörige aus der Großfamilie des Smart-Fahrers auftauchten. Polizisten konnten die aufgeregte Lage wieder beruhigen. Die Stader Straße war wegen den Rettungsarbeiten in Richtung Neugraben voll gesperrt. Später leitete die Polizei die Fahrzeuge im Blockverkehr an der Unfallstelle vorbei. zv