Tierrettung

Heimfeld - Glück für ein Reh, dass an der Straße An der Landscheide versucht hatte durch ein Stahltor zu kommen und stecken blieb. Arbeiter, die eine Frühstückspause machen wollten, entdeckten Dienstagmorgen das hilflose Tier und riefen die Feuerwehr.

Einsatzkräfte der FF Eißendorf rückten an. Sie holten Verstärkung von der Berufsfeuerwehr, die einen "Spreitzer", ein hydraulisches Werkzeug, auf dem Fahrzeug hatte und die massiven Stahlstreben des Tors auseinander drücken konnte.

Das Reh, dass durch eine Decke über den Kopf ruhig gestellt worden war, kam gleich nach seiner Befreiung in einen Käfig. Dann ging es Richtung Tierheim. Dort soll das Reh, dass äußerlich Schürfwunden erlitten hatte, aufgepäppelt werden. zv

Ein Feuerwehrmann bindet unmittelbar vor der Rettung die Beines des Rehs zusammen, damit es nicht verletzt flüchten kann. Foto: André Zand-Vakili