Maschen - Einsatzkräfte von neun Wehren, unterstützt von der Werksfeuerwehr des Rangierbahnhofs Maschen,

waren am Freitagabend mehrere Stunden im Einsatz, um einen Waldbrand zu bekämpfen. Gebrannt hatten etwa ein Hektar Wald und Böschung nahe des Rangierbahnhofs.

Zunächst war die Werksfeuerwehr alarmiert worden. Wegen der großen Rauchsäule wurden schnell die Wehren der Umgebung hinzugezogen worden. Am Einsatzort wurde festgestellt, dass die Flammen sich von einem Bahndamm in einen Wald gefressen hatten. Dort  standen bereits Bäume in Flammen. Das Feuer sprang von Baumwipfel zu Baumwipfel über.

Besonders schwierig war die Wasserversorgung. Schläuche mussten mussten auf Strecken von bis zu einem Kilometer verlegt werden. Um überhaupt genug Wasser zu haben, wurden fünf Tanklöschfahrzeuge eingesetzt.

Die Feuerwehr bekam den Brand nach einer halben Stunde unter Kontrolle. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über Stunden hin. Teilweise musste Schaum eingesetzt werden, um Brandnester zu ersticken. Wie das Feuer entstanden war, war zunächst unklar. zv