Harburg - Jeden Tag ein Baum heißt es bei harburg-aktuell. Bis Heiligabend zeigen wir täglich einen Weihnachtsbaum aus Harburg.

Der Weihnachtsbaum im Phoenix-Center. Foto: André Zand-Vakili

Im Phoenix-Center steht traditionell einer der ganz großen Weihnachtsbäume. Hier ist noch ganz viel "Lametta" - und auch viel Platz, um sich davor in Szene zu setzen. So ist er eines der angesagtetesten Weihnachtsmotive in Harburg.

Der Baum bei B&K an der Buxtehuder Straße. Foto: André Zand-Vakili

Bei B&K an der Buxtehuder Straße kommt traditionell eine Nordmanntanne ins Haus, die immer einen zentralen Platz bekommt. "Unsere Kunden freuen sich jedes Jahr auf den Baum", sagt Filialleiter David Breuer.  Der Schmuck ist in den Firmenfarben gehalten.

Andreas Stroinski-Behrens zeigt den Baum der Wohnunterkunft. Foto: Christian Bittcher

In der DRK-Wohnunterkunft "Am Röhricht" in Neugraben strahlt zur Freude der 548 Bewohner und zehn Mitarbeiter ein Weihnachtsbaum. Die Haustechniker haben die etwa zwei Meter hohe Tanne aufgestellt und geschmückt. Das I-Tüpfelchen sind die Lichterketten, die dem Platz mit dem Baum noch das weihnachtliche Extra geben.

Der Weihnachtsbaum am Harburger Wochenmarkt. Foto: André Zand-Vakili

Am Sand, dem Harburger Marktplatz steht dieser Weihnachtsbaum, der erst am Abend durch die Beleuchtung seine Pracht entfaltet und gleichzeitig den Brunnen in ein spannendes Licht taucht. Das ist ein bisschen schade. Denn zu den Marktzeiten ist es einfach zu hell.

Einrichtungsleiterin Angela Krull an dem ungewöhnlichen Weihnachtsbaum der Arche. Foto: Christian Bittcher

In der Arche im Phoenix-Viertel steht ein un gewöhnlicher Baum, der Kinderherzen höher schlagen lässt. Er besteht aus 24 Päckchen und Paketen und ist ein gut zwei Meter hoher Adventskalender-Weihnachtsbaum. In den Pakten sind Dinge, die man bei der Arche dringend benötigt. Jeden Tag darf ein anderes Kind ein „Türchen öffnen“ und das Geschenk auspacken.

Der Weihnachtsbaum bei OBI am Großmoordamm. Foto: André Zand-Vakili

Bei OBI am Großmoordamm steht ein Zugang zum Weihnachtsmarkt ein opulent beleuchteter, etwa vier Meter hoher Weihnachtsbaum. Die Stelle ist der Stammplatz der Tanne zur Weihnachtszeit. Davor steht ein ebenso opulenter Sessel. Es ist kein Schaustück, sondern ei echtes Sitzmöbel, in dem gern Kunden Platz nehmen, um sich vor dem Baum fotografieren zu lassen.

Tanja und Oliver Bienek präsentieren den Weihnachtsbaum in ihrem neuen Geschäft am Harburger Ring. Foto: Christian Bittcher

Bei Kri-Bie am Harburger Ring ist dieses Jagr Weihnachtsbaum-Premiere. "Nach dem Umzug vor knapp einem Jahr haben wir jetzt den Platz, der uns im alten Laden fehlte", sagt Oliver Bienek. Geschmückt wurde der fast zwei Meter hohe Baum aus feuerfestem Material mit vielen Sternen, Kugeln und Lichtern von Senior-Chef Horst Bienek. Bis Mitte Januar wird er Kunden und Mitarbeiter mit seinem Glanz erfreuen.

Wiebke Krüger mit dem Wunsch-Weihnachtsbaum im EKZ Marmstorf. Foto: Christian Bittcher

Ein echter Baum und dazu noch ein ganz besonderer, steht bei Bäcker Becker im EKZ Marmstorf. : Er ist mit Weihnachts-Wünschen von Kindern geschmückt, denen es nicht ganz so gut geht.  Es ist der Baum der Aktion „Harburg „Schenkt“, die in diesem Jahr zum dritten Mal Kinderwünsche erfüllt. „Insgesamt werden so rund 300 Wünsche von Kindern und Jugendlichen erfüllt“, sagt Wiebke Krüger. Die Aktion läuft noch bis zum 15. Dezember.

Der Baum am Marktwagen von Anuschka Blockhaus. Foto: Christian Bittcher

Der Weihnachtsbaum am Marktwagen von Anuschka Blockhaus auf dem Harburger Wochenmarkt ist zwar nur knapp einen Meter groß, ist aber ein kleines Kunstwerk. Er besteht aus Zweigen verschiedener Tannenbaumsorten und wurde mit jeder Menge Baumschmuck, Kugeln, Tannenzapfen, Stern und einer Lichterkette verziert.   „Die Kunden sind begeistert und er zaubert eine schöne Stimmung an den Markstand", sagt Anuschka Blockhaus.

Der Wunschbaum für Tiere im Marktkauf-Center. Foto: Christian Bittcher

Im Marktkauf-Center sorgen rund 40 unterschiedlich geschmückte Weihnachtsbäume für festlichen Glanz. Ein Weihnachtsbaum liegt Centermanagerin Valbone Scharfenberg besonders am Herzen: Es ist der Baum der „Wunschbaumaktion Hund, Katze und Co.“ von Das Futterhaus. An ihm hängen Wünsche hilfebedürftiger Tiere, wie zum Beispiel aus dem Tierheim der von obdachlosen Besitzern. „Manches Tier wünscht sich eine warme Decke oder einen neuen Napf. Mit einer kleinen Spende können die Menschen sich beteiligen und den Tieren etwas Gutes tun“, sagt die Centermanagerin.

Svenja Bruse und Andreas Wiedemann präsentieren den Weihnachtsbaum der Alten Forst. Foto: Christian Bittcher

Im Privathotel Lindtner in Heimfeld steht der Weihnachtsbaum traditionell im Foyer vor dem Zugang zur Diele. In diesem Jahr ist mal nicht rot geschmückt, sondern glänzt in goldenen Farben. Egal, ob man zum Gänseessen, zum Brunch oder zum Frühstück kommt. Jeder Gast wird von dem Baum "begrüßt". Nach dem 3. Advent kommen noch einige Bäume dazu. Dann wird das Lindtner im Foyer einen kleinen Wald aus Weihnachtsbäumen haben.

Hoch auf dem Vordach vor dem Verwaltungsgebäude der Schule Alte Forst steht einegut viereinhalb Meter hohe Nordmanntanne, die schon von weitem zu sehen ist. Geschmückt wurde der Baum klassisch mit roten Christbaumkugeln und vielen LED-Lichtern vom Hausmeister-Team. Bis zum 6. Januar bleibt die Tanne stehen.

Frank Wichern mit der kleinen Nordmanntanne im Leuchtturm. Foto: André Zand-Vakili

Im Restaurant Leuchtturm an der Außenmühle steht eine kleine Normdanntanne repräsentativ auf einem großen Holzfass. "Geschmückt hat sie meine Frau Betty mit Weihnachtsdekoration, die wir von Zuhause mitgebracht haben", sagt Frank Wichern. Der Baum ist nach einem Kundenwunsch geschmückt worden, der sie für eine Feier haben wollte. Jetzt erfreut sie die Gäste die gesamte Weihnachtszeit.

Sophia Aßmann, Leiterin der Hauptfiliale am Sand, ist begeistert vom Weihnachtsbaum in der Sparkassen-Filiale. Foto: Christian Bittcher

Nach dem Umbau der Hauptfiliale der Sparkasse Harburg-Buxtehude am Sand gibt es dieses Jahr dort wieder einen Weihnachtsbaum. Die gut drei Meter hohe Nordmanntanne steht im neuen Wartebereich und wurde mit selbst gebasteltem Weihnachtsschmuck der Kinder aus der Kita Marienkäfer verziert. Der Baum wird noch bis zur ersten Januar Woche für weihnachtlichen Glanz sorgen.

Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen vor dem bunt geschmückten Weihnachtsbaum im Harburger Rathaus. Foto: Christian Bittcher

Auch im Foyer des Harburger Rathaus strahlt ein hell erleuchteter und bunt geschmückter Weihnachtsbaum. In mehr als 40-jähriger Tradition bringt er weihnachtliche Stimmung ins Harburger Rathaus. In diesem Jahr ist es eine gut vier Meter hohe Nordmanntanne, die den Besuchern beim Betreten des Rathauses noch bis zum Heiligen Abend ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Wie in den Vorjahren wurde der Baum von den Kindern der Kita Harmsstraße mit selbstgebasteltem Baumschmuck geschmückt.

Der Weihnachtsbaum am Gasthaus zum Kiekeberg. Foto: Christian Bittcher

Die sieben Meter hohe Edeltanne auf der Terrasse vom Gasthaus zum Kiekeberg ist sie mit etwa 100 Glühbirnen gschmückt. Der Baum ist ein Zeichen der Hoffnung. Aufgrund eines Wasserschadens, bleibt das Restaurant bis voraussichtlich 2. Februar geschlossen. „Eigentlich sollte bereits vor Weihnachten wieder geöffnet sein, aber der Wasserschaden ist noch umfangreicher als gedacht“, sagt Inhaber Johannes Schuster. Der Weihnachtsbaum bleibt bis Anfang Januar stehen.

Der Weihnachtsbaum im Rieckhof. Foto: André Zand-Vakili

In Harburgs Veranstaltungszentrum Rieckhof steht gleich neben der Bühne ein kleiner Weihnachtsbaum. Um ihn herum sind Geschenke drapiert. "Wir haben ihn jedes Jahr hier stehen", sagt Geschäftsführer Jörn Hansen. Der Baum hat seine Fans - unter anderem die AC/DC-Tribute Band Bon Scott, die es genossen hat, den Baum gleich neben ihrer Bühne zu haben.

Der Weihnachtsbaum vor der TUHH. Foto: André Zand-Vakili

Er ist der Hingucker auf dem Schwarzenberg: Der große Weihnachtsbaum vor dem Haupteingang der TUHH, den seit neun Jahren Britta Bünning, Mitarbeiterin des Präsidialbereichs organisiert. Mit mehr als sechs Metern Höhe, rund 1800 Lichtern und einem leuchtenden Stern als Tannenbaumspitze stimmt die Nordmanntanne auf das Weihnachtsfest ein. ,„Gespendet wurde er vom Alumni Verein und der Stiftung der TUHH“, sagt Bünning. Noch bis zum kirchlichen Feiertag „Heilige drei Könige“ wird der Baum vor dem Eingang stehen.

Hospiz-Leiterin Britte True am Weihnachtsbaum, der nach amerikanischem Vorbild geschmückt wurde. Foto: Christian Bittcher

Im DRK-Hospiz in Langenbek gibt es in diesem Jahr zwei Weihnachtsbäume im Außenbereich und zwei Weihnachtsbäume im Innenbereich, die von der Harburger Schützengilde gespendet wurden. Neben dem „Engel-Baum“ im Aufenthaltsraum sorgt vor allem im Eingangsbereich der nach amerikanischem Vorbild geschmückte Baum für viel Freude. Die gut 1,80 Meter große Nordmanntanne wurde von Brigitte Schütt, einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin, mit rund 150 bunten Kugeln, Zuckerstangen und vielen Lichtern geschmückt. Er bleibt bis 6. Januar stehen.

Harburgs scheidende Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann an dem Weihnachtsbaum in der Hölertwiete. Foto: André Zand-Vakili

So einen großen Weihnachtsbaum hatte das Harburger Citymanagement noch nie: In der Hölertwiete vor der Harburg Info erfreut dieses Jahr eine knapp 5 Meter hohe Nordmanntanne die Passanten. Geschmückt wurde der Weihnachtsbaum mit 1200 kleinen Lichtern aus insgesamt sechs Lichterketten. Außer dem Hölertwieten-Baum sorgen die Weihnachtsbäume am Sand und in der Lüneburger Straße für Weihnachtliches Flair in der Harburger City. Sie bleiben bis zum 6. Januar stehen.

Viktor Hafner mit dem Baum bei Tobaben. Foto: Christian Bittcher

Der Weihnachtsbaum im Autohaus Tobaben an der Buxtehuder Straße steht in diesem Jahr im großen Showroom nicht allein: Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann und seinem E-Schlitten, einem vollelektrischen Ford Mustang Mach-E, und einigen Geschenken bildet er ein weihnachtliches Ensemble. Für Standortleiter Viktor Hafner steht fest: „Der Schlitten vom Weihnachtsmann ist unser Mustang, denn er hat vorn einen zusätzlichen Kofferraum, so dass er noch besser die Geschenke zu den Kindern bringen kann.“ Der Tobaben-Weihnachtsbaum ist gut 2,20 Meter hoch und mit vielen roten Kugeln geschmückt.

Der Weihnachtsbaum wird seit Jahren vom Weihnachtsmann bewacht: Heike Krause (links) und Olga Fleck sind begeistert. Foto: Christian Bittcher

Besucher und Gäste im Hans-Schmidt-Haus freuen sich doppelt: Schon vor Heiligabend kam der Weihnachtsmann vorbei. Denn für festliche Stimmung im Foyer der Altenwohnanlage am Ernst-Bergeest-Weg sorgt nicht nur der mit 80 roten Kugeln und Lichterkette klassisch geschmückte Weihnachtsbaum. Die Nordmanntanne wird seit vielen Jahren von einem gut zwei Meter großen Weihnachtsmann bewacht. Der Weihnachtsmann gehört Mitarbeiterin Heike Krause, die den Baum gemeinsam mit ihrer Kollegin Olga Fleck geschmückt hat.