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Harburg - Kleine und große Forscher kommen jetzt in den Harburg Arcaden voll auf ihre Kosten: Die Experimentier-Ausstellung "Forsche Fuchs" ist zu Gast und lädt zum Mitmachen, Entdecken und Mitforschen ein.

Noch bis zum Sonnabend, 5. Oktober, können die Besucher der Harburg Arcaden den Spuren eines besonders schlauen Tieres folgen. Der "Forsche Fuchs" lädt die Besucher der Harburg Arcaden jeden Alters ein, seine "interaktive Ausstellung für Spürnasen und helle Köpfe" zu besuchen.

Eine große Vielfalt an Exponaten fordert Groß und Klein zum Schnüffeln und Experimentieren auf. "Die Themen wurden von dem pfiffigen Forsche Fuchs persönlich ausgewählt und behandeln Gebiete wie zum Beispiel optische Täuschungen, Licht und Schattenverhältnisse, Knobelspiele oder Gravitation und Reibungskräfte. Es macht Spaß Neues auszuprobieren", erklärt Centermanagerin Melanie Wittka.

Aber was genau steckt eigentlich hinter den vielen schönen interaktiven Aufgaben? "Der Forsche Fuchs führt nicht nur spielerisch durch die gesamte Ausstellung, sondern gibt auch Hilfestellungen zur Lösungsfindung und erklärt die vielen spannenden Phänomene. Die Devise lautet demnach 'ausprobieren und verstehen'", sagt Ausstellungsleiterin Nele Kuhn.

All die besonders wissbegierigen Füchse unter den Besuchern, begleitet der Forsche Fuchs sogar nach Hause, wo sie weitere Experimente durchführen und entdecken können. Dort werden sie erkennen, dass ihnen die faszinierenden Phänomene auch im Alltag begegnen. (cb)

Bombe

Waltershof - Die Sperrung des Elbtunnel wegen eines Testbetriebs der Signalanlagen hat etwas länger , als geplant.

Eißendorf - Zum ersten Heisenberg-Talk sind drei Harburger an das Gymnasium an der Triftstraße eingeladen worden, die eine besondere Karriere hingelegt haben.

Marmstorf - Seit 60 Jahren steht mitten im Stadtteil Marmstorf die evangelische Auferstehungskirche. 1959 gebaut, um der wachsenden Bevölkerung

Harburg - Die Pflaumen und Zwetschgen aus dem Alten Land legen in diesem Jahr einen echten Frühstart hin: Normalerweise sind sie erst im Spätsommer reif, dieses Jahr kann man sie schon jetzt auf dem Harburger Wochenmarkt bekommen. Und die sind schon echt lecker, süß und fruchtig.

"Wir erwarten eine sehr gute Pflaumenernte in diesem Jahr", sagt Obsthändler Dirk Feindt vom Obsthof Feindt in Jork-Neuenschleuse. "Das wird sich auch auf die Qualität und den Preis auswirken." Bereits jetzt zum Start in die Pflaumensaison ist der Preis sehr attraktiv: Das Kilogramm Pflaumen kostet zwischen 2,40 bis 3,60 pro Kilogramm. Mit steigender Erntemenge wird der Preis allerdings noch fallen.

Noch bis etwa Mitte Oktober haben die leckeren Früchte Saison und werden täglich frisch geerntet auf Hamburgs ältestem Wochenmarkt, der derzeit vor dem Harburger Rathaus stattfindet, angeboten. Zwetschgen und Pflaumen haben zwar etwas mehr Kalorien als andere Obstsorten, enthalten aber jede Menge gesunde Inhaltsstoffe: In ihnen stecken viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe - zudem helfen sie auch bei Verstopfungen.

Nicht nur zum Naschen ein Genuss, auch in der Küche sind die Früchte vielfältig einsetzbar. Egal, ob als Kompott, eingelegt, Pflaumenmus oder im Knödel - Zwetschgen sind einfach lecker. Und wenn man an Pflaumenkuchen denkt, dann läuft wohl fast jedem das Wasser im Mund zusammen.

Für unsere Leser verrät Ines Paro aus Bardowick, vom Bardowicker Gemüsehändler, ihr  Lieblingsrezept für Zwetschgenkuchen:

Zutaten:
150 Gramm Butter
150 Gramm Zucker
3 Eigelb
eine Packung Vanillezucker
eine Prise Salz
ein halber Teelöffel Zimt
300 Gramm Mehl
550 Gramm Zwetschgen

Den Zucker mit der weichen Butter mit dem Handrührer vermischen. Die restlichen Zutaten, außer den Zwetschgen, dazugeben und zwei Minuten zu einem krümeligen Teig verarbeiten.

Aus 2/3 der Krümel, in einer mit Backpapier ausgelegten und am Rand gefetteten Springform, mit den Händen einen Boden drücken und einen kleinen Rand (etwa drei Zentimeter), hochziehen.

Die Zwetschgen waschen, entkernen und je bis zur Hälfte einschneiden. auf den Boden geben und mit den restlichen Streuseln bestreuen.

Den Kuchen bei 175 Grad Umluft etwa 45 Minuten Backen.
Wir wünschen Guten Appetit.   (cb)

Harburg - Endspurt an der Matjeskarre: Noch gut vier Wochen gibt es die Spezialität aus Holland frisch von Hand filetiert bei Anuschka Blockhaus auf dem Harburger Rathausplatz. Noch bis Ende August wird die original Holländische Matjeskarre auf dem Markt stehen.

"Geschmacklich sind die Filets jetzt auf dem Höhepunkt: Am Anfang der Saison waren sie noch etwas mager und damit leicht zu salzig. Jetzt sind sie richtig schön fett und dadurch sehr mild im Geschmack", sagt Anuschka Blockhaus gegenüber Harburg-aktuell.

Noch gut vier Wochen wird Anuschka Blockhaus, die in diesem Jahr erstmals von ihrem 19-jährigen Sohn Edgar Blockhaus an der Matjeskarre unterstützt wird, ihre handfiletierten Matjes-Filets so verkaufen, wie die Feinschmecker es lieben: Frisch aus dem Fass von Experten-Hand filetiert. Immer Donnerstag, Freitag und Sonnabend können sich die Fans mit frischem Matjes versorgen. Das Filet gibt es für 1,20 Euro, ein ganzer Matjes kostet 1,80 Euro.

"Ab September gibt es die Filets dann wieder an unserem Verkaufswagen, wo die Kunden natürlich auch jetzt die vielen leckeren Salate und Fisch-Spezialitäten bekommen ", sagt Anuschka Blockhaus. Also: Jetzt noch die leckere Spezialität - durch ihre Omega-3-Fettsäuren ist sie richtig gesund - direkt vor Ort filetiert genießen. (cb)

Geschmacklich sind die Filets jetzt auf dem Höhepunkt: Anuschka Blockhaus lädt gern zum Probieren ein. Foto: Bittcher


 

Harburg - Fans außergewöhnlicher Tomaten-Sorten kommen derzeit auf dem Harburger Wochenmarkt auf ihre Kosten: Am Stand von Jörn Schlumbom herrscht jetzt wieder Hochbetrieb. Der Grund: Der 48-jährige Markbeschicker aus Handorf erntet in seiner Gärtnerei Tomaten aus eigenem Anbau.

Im Angebot hat er etwa 30 unterschiedliche Tomaten-Sorten. Noch bis Ende Oktober geht bei ihm die Tomatensaison. Immer Donnerstag, Freitag und Sonnabend ist er mit seinem Verkaufsstand an dem es auch Blumen, Zucchini, Tomatenpflänchen  und vieles mehr gibt auf dem Harburger Markt.

Dabei hat er so selten Sorten wie Grüne Zebra, Tigerella, Vierländer Platte oder die Annanas-Tomate aus Australien im Angebt. Auch Burkhard Meyer aus Langenbek kommt jetzt wieder regelmäßig in das Tomaten-Paradies auf dem Markt, um sich mit den gesunden Früchten einzudecken. "So eine große Auswahl an Tomaten, die noch nach Tomaten schmecken,  ist Hamburgweit einzigartig", sagt Meyer. (cb)

Hochbetrieb am Tomatenstand vor dem Rathaus. Foto: Bittcher

Harburg - Jetzt ist wieder gut Kirschen essen: Auf dem Harburger Wochenmarkt gibt es jetzt die ersten Kirschen aus dem Alten Land. Die Ernte der ersten frühen Sorten läuft auf Hochtouren. Zu den ersten, die die leckeren roten Früchtchen anbieten gehört Dirk Feindt, vom Obsthof Feindt in Jork-Neuenschleuse. Bei ihm kostet das Kilogramm derzeit sechs bis sieben Euro. "Mit steigender Erntemenge wird natürlich auch der Preis fallen", sagt Dirk Feindt.

Zu den ersten, die die neue Ernte probierte, gehört Anuschka Blockhaus. "Super, die sind schon richtig lecker", lautet ihr Urteil. Der große Vorteil des Harburger Wochenmarktes: Durch die Nähe zum Alten Land sind die Kirschen immer besonders frisch und knackig. Viele der Obsthändler auf dem Sand haben eigene Osthöfe und vertreiben direkt die Kirschen aus eigener Ernte. Frischer geht es nicht.

Die Kirschernte dauert rund zwei Monate. Besonders beliebt sind die Kirschen der Sorte "Knupper". Die sind besonders groß süß und saftig. Vor allem als süßer Snack sind Kirschen beliebt bei Alt und Jung. Aber sie sind vielseitig einsetzbar: Ob als Marmelade, Kompott oder auf dem Kuchen - mit Kirschen lassen sich auch unzählige Süßspeisen zubereiten.

Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund: Sie enthalten viele Vitamine wie Vitamin C und B-Vitamine, Folsäure, das Vitamin B9, welches unentbehrlich für die Blutbildung und Zellteilung ist. Zudem enthalten Kirschen viele Mineralstoffe.  (cb)

Frisch und knackig aus dem Alten Land: Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Foto: Christian Bittcher