Buchholz - Vor dem Hintergrund des Infektionsgeschehens, die Inzidenz in Buchholz lag am 13. Januar bei 678,5, hat die Stadtverwaltung die Maskenpflicht ausgeweitet und die Geltungsdauer der entsprechenden Allgemeinverfügung verlängert. Danach muss, wer in Buchholz an Demonstrationen unter freiem Himmel teilnimmt - dazu zählen auch nicht angemeldete Versammlungen wie die sogannnten Spaziergänge - nicht nur die Abstände von 1,50 Metern einhalten, sondern auch eine Atemschutzmaske (FFP2, KN 95 oder gleichwerti-g) tragen.
 
Hiervon ausgenommen sind lediglich Personen, denen aufgrund von Vorerkrankungen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist. Entsprechende ärztliche Atteste oder amtlichen Bescheinigungen müssen auf Verlangen nachgewiesen werden.

Ebenfalls ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres. Kinder zwischen dem 6. und dem 15. Geburtstag müssen, wie schon in der niedersächsischen Corona-Verordnung geregelt, nur einfache Mund-Nasen-Bedeckungen („Alltagsmasken“) tragen. Die Verfügung ist zunächst bis einschließlich Sonnabend, 5. Februar, verlängert worden.