Kakensdorf - Überhöhte Geschwindigkeit könnte nach ersten Erkenntnissen der Polizei Ursache für den schweren Verkehrsunfall zwischen einem Audi S4 und einem Rettungswagen auf der K45 zwischen Kakensdorf und Sprötze am Sonntagabend gewesen sein.

Der Audi war danach hinter einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal in den entgegenkommenden Rettungswagen gerast, in dem eine Fahrerin (60) und ihr Kollege (30) auf dem Weg zu einem Einsatz waren.

Der Audi-Fahrer (27) und die Fahrerin des Rettungswagens wurden in den Trümmern ihrer Fahrzeuge eingeklemmt und schwer verletzt. Sie wurden von der Feuerwehr befreit und kamen mit Hubschraubern ins Krankenhaus. Der 30-Jährige kam mit leichteren Verletzungen davon.

Die Staatsanwaltschaft Stade hat den Fall übernommen und ließ noch am Sonntagabend einen Gutachter zur Unfallstelle ausrücken. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. zv