Landkreis -  Trotz des verschärften Corona-Lockdowns und den damit verbundenen Einschränkungen auch im Grundschulbereich mit Distanzlernen und Notbetreuung vom 11. bis 15. Januar sowie anschließend im Wechselmodell mit geteilten Lerngruppen und Notbetreuung finden die Schuleingangsuntersuchungen des Kinder- und Jugendärztlichen Diensts des Kreisgesundheitsamts wie geplant an den Grundschulen statt. Mit einem strengen Hygienekonzept werden Eltern und Kinder sowie die Mitarbeiter der Untersuchungsteams vor Ansteckungen geschützt.

Durch unvorhergesehene Entwicklungen kann es aber kurzfristig zu Änderungen oder Absagen der geplanten Untersuchungen kommen. Sollte das der Fall sein, sollen die betroffenen Eltern durch die Sekretariate ihrer Grundschulen informiert werden. Sollten Eltern oder ihre Kinder mit Atemwegserkrankungen oder Fieber erkrankt sein, werden die Eltern gebeten, die Untersuchung bitte so früh wie möglich im Sekretariat ihrer Grundschule abzusagen.

Bei den Schuleingangsuntersuchungen geht es unter anderem darum, die altersgemäße Entwicklung, Hör- und Sehfähigkeit zu testen und mögliche Förderbedarfe zu identifizieren. wg