Harburg – Unter dem Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz” findet am Sonntag, 11. September, in Hamburg der Tag des offenen Denkmals statt. Auch in Harburg gibt es die Möglichkeit sich auf eine Spurensuche zu begeben.

Bereits am Freitag, 9. September finden Führungen durch das Harburger Rathaus statt. Da die Plätze begrenzt sind, wird bis zum 7. September um Anmeldung per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 428 71-3505 gebeten.

Das Friedrich-Ebert-Gymnasium (Alter Postweg) in Heimfeld öffnet seine Pforten für die Besucher. Am Sonntag, 11. September von 11 bis 13 Uhr. Führungen stehen um 11 und 12 Uhr auf dem Programm.

Führungen und Besichtigungen werden auch im Kontor- und Wohnhaus Kanalplatz 6 aus dem Jahr 1854 angeboten. Offen: 12 bis 18 Uhr, Führung: 15 Uhr.

Im Museumshafen Harburg kann das an zwei Kranen, mehreren offenen Schiffen, Eisenbahnwaggons und der fahrenden Vereinsbarkasse JAN (101 Jahre) erlebt werden. Ein Barkassenshuttle fährt als Zubringerdienst.

Ein maritimer Erlebnis-Sonntag der Industriekultur: An allen historischen Objekten gibt es jede Menge hautnahes Erleben, Erklärungen und Hintergrundinformationen. Die Eigner interessanter alter Schiffe im Museumshafen erwarten Gäste an Bord, die dort Seemannsknoten und andere maritime Tricks lernen können.

Der Verein MuHaHar belebt den historischen, denkmalgeschützten Hafen und stärkt die Identität des Ortes und seiner Bewohner – die immer zum Mitmachen eingeladen sind. Restplätze für den Shuttle mit der Barkasse HANSA III von Barkassen-Bülow sind auf www.muhahar.de/barkassenshuttle buchbar.

Das Archäologisches Museum bietet an diesem Tag Führungen zu den Denkmälern Hammaburg und Neue Burg in der Hamburger Altstadt. Treffpunkt für die Führungen ist am Bischofsturm, Speersort 10. Anmeldung unter 040/42871-2497.

Das Gesamtprogramm in Hamburg steht unter www.denkmalstiftung.de/denkmaltag