Harburg – Endlich wieder eine Ausstellungseröffnung im Harburger Museum - nach langer Zeit war es am Mittwochabend wieder so weit: Mit rund 250 geladenen Gästen wurde die neue Ausstellung „Burgen in Hamburg – Eine Spurensuche“ eröffnet. Nicht ganz so viele, wie es vor Corona waren, aber zufrieden war das Museum trotzdem. Einlass gab es nach dem 2G-Modell nur für genesense und geimpfte Personen.

Auch Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) und Senatsdirektor Hans Heinrich Bethge wagten den Sprung über die Elbe, um bei der feierlichen Eröffnung dabei zu sein. Für die beiden Ehrengäste gab es vor allen anderen Gästen eine exklusive Führung durch Museumsdirektor Rainer-Maria Weiss durch die Ausstellung. Anschließend begrüßten Weiss und Brosda die Gäste im Theatersaal

Unter den Gästen waren unter anderem Harburgs scheidende Citymanagerin Melanie-Gitte Lansmann, Lotto-Hamburg Chef Torsten Meinberg, Sören Schumacher von der SPD, Nicole Maack (Feuerlöscher Maack) Sozialdezernentin Anke Jobmann, Bezirkshandwerksmeister Dierk Eisenschmidt, Rolf Weber vom Weissen Ring und Theater-Intendant Axel Schneider.

Alle Gäste genossen nicht nur den schönen Abend mit einem ersten Ausstellungsbesuch. Für das leibliche Wohl war mit mittelalterlichen Hefefladen, Wein, Bier und Softgetränken. Außerdem nutzten viele Gäste die Möglichkeit, sich von Karikaturist Jens Natter als Erinnerung zeichnen zu lassen.

Ab heute ist die neue Schau für alle zu sehen. Unseren Bericht mit allen wichtigen Infos zur Ausstellung gibt es mit einem Klick hier.

Rainer-Maria Weiss begrüßte die Gäste zur Ausstellungseröffnung im Saal des Theaters. Foto: Christian Bittcher

Auch Sören Schumacher, Dierk Eisenschmidt, Melanie-Gitte Lansmann und Rolf Weber waren unter den Gästen. Foto: Christian Bittcher

Rainer-Maria Weiss im Gespräch mit Nicole Maack. Foto: Christian Bittcher

Karikaturist Jens Natter zeichnet Karin Pahlke. Foto: Christian Bittcher