Harburg - Ein Mädchen mit einem Eukalyptuszweig an der Amalienstraße und ein Gewusel aus Wasserballerinnen und Sumoringern gleich um

die Ecke in der Lüneburger Straße sind die beiden neuen Motive an Harburger Fassaden, die im Rahmen des Projektes Walls Cane Dance entstanden sind. Jana & JS, dahinter stecken Jana Balluch aus Salzburg und Jean-Sébastian Philippe aus Paris, haben das Mädchen aus einer Schablonen-Technik auf die Wand gebracht. Guido Zimmermann aus Frankfurt hat das "Sport-Gewusel" in der Fußgängerzone geschaffen.

Damit hat Harburg jetzt vier Motive, die mit Hilfe des Urban Art Institute geschaffen wurden. 2017 entstanden die beiden ersten Fassadengemälde an der Harburger Schloßstraße und der Neuen Straße. Damit wird man sich kräftig ins Zeug legen müssen. Bis Ende nächsten Jahres sollen es insgesamt zehn der großformatigen Wandbilder sein, die die Architektur in Harburg ergänzen. zv