Promotion - Lithium-Ionen-Akkus sind im Haushalt weit verbreitet. Besonders große Akkus diesen Typs stecken in E-Bikes oder E-Scooter. In vielen Haushalten in Harburg, Hamburg oder dem Landkreis werden solche von einem Elektromotor unterstützte Fahrräder und Roller stehen. Die Akkus werden oft in die Wohnung mitgenommen und dort geladen. Auch wenn es sich bei den Akkus um eine sichere Technologie handelt - ein Restrisiko bleibt - beispielsweise durch einen Kurzschluss.

Gefährlich wird es, wenn Akkus brennen. Sie sind nicht einfach zu löschen und entwickeln unter anderem in erheblichem Maß an Atemgifte. Ein Hauptproblem ist es, dass Akkus wasserdicht gebaut werden. Im Brandfall bedeutet das, dass ein Löschmittel nicht die Zellen des Akkus erreicht. Sie brennen mit hoher Temperatur weiter.

Deswegen sind solche Brände für den Laien mit herkömmlichen Mitteln wie Wasser oder einen Schaum- oder Pulverlöscher, nicht in den Griff zu bekommen. Die Lösung ist ein spezieller Feuerlöscher. Solche Löscher enthalten ein Gel als Löschmittel, das den brennenden Akku umschließt und so dem Feuer den Sauerstoff nimmt.

So ein spezieller Feuerlöscher ist nicht nur im Haus, sondern auch in der Garage oder der Werkstatt sinnvoll. Dabei sind es nicht immer Fahrzeuge, von denen eine Brandgefahr ausgeht. In vielen Geräten stecken die Hochleistungsakkus, beispielsweise in Smartphones, Laptops, Fotoapparaten, Elektrowerkzeugen wie Akku-Schrauber oder selbst im Elektrorasierer sind sie zu finden. In allen Fällen kommt es im Brand zu dem gleichen Problem.

Weitergehende Beratung oder den passenden Gel-Löscher bekommt man bei Maack Feuerschutz, zu dem auch Maack-Consulting gehört, einem Spezialisten für Beratung, Schulung und Brandschutz und effektive Brandbekämpfung in Hamburg.

Maack Feuerschutz
Sinstorfer Weg 70
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Telefon: 040 7901540