Weihnachtsmarkt

Promotion - Es weihnachtet im OBI-Markt am Großmoordamm. Auf über 400 Quadratmeter Fläche gibt es dort alles, was zum Fest der Liebe an den Baum, den Kranz oder in und um das weihnachtlich dekorierte Heim kommt.

Rico Jung und sein Team sind die Weihnachtsprofis im OBI-Markt. Sie kennt die Trends und wissen genau, was angesagt ist:

Weihnachtsbaumschmuck An den Baum kommt, was gefällt vom Glitzer-Damenschuh, bis zu traditionellen Holzschmuck. "Hier haben wir eine große Auswahl", sagt Jung. "Manche mögen es bunt und knallig, andere bevorzugen gesetzteren Baumschmuck." Auch bei den Materialien gibt es eine breite Auswahl, von Naturtmaterialien wie Holz und Bast, über Glas bis Kunststoff.

Bei den Kerzen für den Weihnachtsbaum sind LED-Lichter angesagt. "Viele lassen sich jetzt über eine App steuern", weiß Jung. Für den Weihnachtsbaum gibt es mittlerweile Elektrokerzen, die nicht mehr über eine Kette verbunden sind, sondern jede eine einzelne Batterie enthalten und die gemeinsam per Fernbedienung gesteuert werden. Die Außenbeleuchtung wird dagegen meistens per Zeitschaltuhr gesteuert. Auch hier ist LED Standrad.

Weihnachtsbaum Hier ist die Frage "echt oder Imitation". Künstliche Weihnachtsbäume werden immer mehr nachgefragt. Die Preise reichen von etwa 40 Euro bis 180 Euro. Der Vorteil: Sie nadeln nicht und sind jedes Jahr wieder zu verwenden. Zudem gibt es künstliche Weihnachtsbäume auch in verschiedenen Farben. Ganz abgefahren: Schwarz oder pink.

Bei den echten Tannenbäumen setzt OBI auf regionale Produkte. "Unsere Bäume kommen vom Hof Oelkers in Wenzendorf", sagt Jung. Das bedeutet, die Bäume haben kurze Transportwege und sind frisch geschlagen. Jung: "Wir werden außerdem regelmäßig mit neuen Bäumen beliefert." Noch ein Tipp: Wasser im im Baumständer hält die Tanne länger frisch. Der Baum sollte auch erst ins warme Wohnzimmer geholt werden, wenn es geschmückt wird. Bis dahin sollte man ihn auf dem Balkon oder im Garten stehen lassen

Kerzen Beim Weihnachtsbaum sind echte Kerzen nahezu passe. Für den Adventskranz werden auch immer mehr künstliche Kerzen genutzt. "Sie sind außen aus echtem Wachs. Innen steckt LED-Technik", sagt Jung. Echtwachsmantel sagt dazu der Profi. "Sogar das Flackern der Flamme wird nahezu perfekt imitiert." Der ganz große Vorteil: Solche Kerzen sind viel sicherer. Die Gefahr eines Brandes wird ausgeschlossen. "LED-Lichter werden ja nicht einmal heiß", sagt Jung. Will man die Kerzen ausschalten, muss man nicht mehr an einem Schalter rumfummeln. Viele lassen sich, wie eine echte Kerze, auspusten.

Dekoartikel
Hier sind der weihnachtlichen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Besonders beliebt sind große Nußknacker oder kleine, beleuchtete weihnachtliche Dioramen. "Die Nussknacker beispielsweise sind jedes Jahr schnell ausverkauft", sagt Jung. Ansonsten ist es wie beim Weihnachtsbaumschmuck. "Die Geschmäcker sind da sehr verschieden", so Jung. "Entsprechend vielfältig ist unser Angebot."

Weihnachtsstern Oder Euphorbia pulcherrima, wie der Botaniker sagen würde. Diese Pflanze ist aus der Vorweihnachtszeit nicht wegzudenken. Die intensiv gefärbten, sternförmig angeordneten Hochblätter sind einfach ein Hingucker. Klassisch ist eine rote Färbung. Es gibt sie aber auch in anderen Farben. "Besonders gut kommen aktuell die Weihnachtssterne an, die auf den roten Blättern eine ganz feine, helle Punktierung haben", so Jung. Das sieht dann aus, wie Glitzer oder etwas Schnee.

Und auch das sollte erwähnt werden. Bei OBI gibt es für Maskenvergesser einen Mund-Nasenschutz. "Den geben wir gern gegen eine Spende von einem Euro ab", sagt Thomas Schreiber, stellvertretender Marktleiter. " Dafür steht dort eine Spendenbox. Viele stecken aber mehr rein." Denn das Geld geht an die "Aktion Hörer helfen Kindern". Dafür engagiert sich OBI-Harburg. Und das nicht nur zur Weihnachtszeit.