Harburg - Die Polizei registriert gerade im Raum Harburg vermehrt eine Betrugsmasche,

bei denen den in der Regel älteren Opfern am Telefon vorgegaukelt wird, dass sie Coronahilfen bekommen würden. Dabei ist oft von mehreren zehntausend Euro die Rede. Der Haken: Sie sollen vorher eine Art Bearbeitungsgebühr überweisen.

In anderen Fällen gaben sich Anrufer als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes aus, die eine Impfprämie über 2000 Euro versprachen, falls man sich impfen lasse. Allerdings sollte auch hier vorher Geld für die Bearbeitung gezahlt werden.

In keinem bekannt gewordenen Fall fielen die Anrufer auf den Betrug herein. Die Kripo ermittelt. zv