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Harburg – Am 8. August findet in der Harburger City endlich wieder ein verkaufsoffener Sonntag statt. Unter dem Motto „Eine Bühne für alle“ werden natürlich auch die Harburg Arcaden am verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr die Pforten öffnen. Alle Geschäfte, Dienstleister und Gastronomen laden zum Bummeln, Informieren und Schlemmen ein. Das Parken ist an diesem Sonntag im Parkhaus der Harburg Arcaden für alle Kunden und Besucher kostenfrei.

Das Habibi Atelier in den Harburg Arcaden wird in Zusammenarbeit mit dem Sozialkontor am verkaufsoffenen Sonntag kreativ und führt eine Mal- und Bastelaktion durch. An mehreren Tischen können Kinder und Jugendliche ihr Erleben der Corona-Zeit in Form eines „Corona-Monsters“ darstellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Aktion ist kostenlos.

„Die Teilnehmer der Aktion werden dazu eingeladen, sich künstlerisch mit den Unsicherheiten und Bestimmungen aus dieser Zeit auseinanderzusetzen. Hier können Sie auch farblich die schönen Zeiten einfließen lassen, Hoffnungen und Träume oder Ablenkungen. Jeder erlebte diese Zeit anders und so werden auch die Corona-Monster ganz unterschiedlich sein“, sagt Centermanager Sevket Demir.

Die Harburg Arcaden und das Habibi Atelier freuen sich auf eine rege Teilnahme an der Aktion. (cb)

Sly vom Habibi Atelier und Centermanager Sevket Demir hängen das Plakat vom verkaufsoffenen Sonntag ans Habibi Atelier. Foto: Christian Bittcher

Harburg – Nur noch wenige Wochen, dann beginnt in Harburg wieder die Schule. Nicht nur für die zukünftigen Erstklässler ist die neueste Aktion der Harburg Arcaden eine spannende und gleichzeitig sinnvolle Sache: Am Sonnabend, 24. Juli findet in der Zeit von 11 bis 17 Uhr das große „Schultütenfest mit Verkehrsparcours“ in den Harburg Arcaden statt.

„Die Kinder können nach Herzenslust Schultüten basteln. Mit buntem Karton, Strass- und Glitzersteinen, Filzstiften und Aufklebern wird jede Schultüte zu einem Unikat. Nach der Fertigstellung wird Schultüte mit leckeren Naschereien von Aldi gefüllt“, sagt Centermanager Sevket Demir gegenüber harburg-aktuell.

Beim Verkehrsparcours wird den Kindern spielerisch Wissen für den Alltag im Straßenverkehr vermitteln. Auf der rund 300 Quadratmeter großen Fläche neben dem Geschäft „Marken Lagerverkauf“ im Basement der Arcaden fahren die Kinder je nach Alter mit Bobby Cars, Kettcars, Traktoren, Tretrollern und anderen Fahrgeräten (eigene Fahrgeräte können von den Kindern mitgebracht werden). Dabei ist auf Verkehrszeichen, Schilder und Ampeln zu achten. Am Ende gibt es dann sogar den „Kinder-Führerschein“.

Für den sicheren Schulweg Verteilen die Harburg Arcaden Kinder-Warnwesten und Blinkies. Beratung wird an diesem Aktionstag auch bei Leder Stender großgeschrieben. Geschäfts-Inhaberin Gisela Stender hat für jede Kindergröße den passenden Schulranzen parat und berät gerne.  (cb)

Harburg - Weihnachtliches Winterland in den Harburg Arcaden: Auch wenn dieses Jahr alles etwas anders ist, als gewohnt: In den Harburg Arcaden werden die Besucher und Kunden festlich empfangen und werden so auf die weihnachtliche Zeit eingestimmt.

„Es erstrahlt die Fassade der Harburg Arcaden mit vielen tausend Lichtern und Innen erwartet die Besucher ebenso eine warm leuchtende Dekoration. Die Innendekoration wurde in den vergangenen Monaten auf neues kupferfarbenes LED-Licht umgebaut und erstrahlt nun heller und festlicher als zuvor“, sagt Centermanagerin Melanie Wittka.

Die glänzende Grunddekoration wird ergänzt durch liebevolle Dekoinseln in denen sich die Kinder auf die festliche Zeit im Winterland vorbereiten.

Egal ob beim Schneemann bauen oder beim Vorbereiten der Wunschzettel, die Kinder freuen sich auf Weihnachten. Auch ein Weihnachtsschlitten als Foto-Spot kann mit Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln an den Adventssamstagen und am 22. und 23. Dezember genutzt werden, um schöne Bilder für die Familie zu erhalten.

Am Zweiten Advent werden sonnabends durch den Schneemann oder ein Rentier Bastelsets an die kleinen Centergäste verteilt. Zum Weihnachtsshopping sind die Geschäfte von Montag bis Samstag bis 20 Uhr geöffnet.

Am 24. Dezember, Heiligabend,  und am 31. Dezember, Silvester,  haben alle Geschäfte der Harburg Arcaden von 9 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Einige Shops öffnen auch bereits früher ihre Türen für die Einkäufe vor dem großen Weihnachtsfest oder vor dem Jahreswechsel. Die jeweiligen Informationen findet man an den Shops.

„Die Harburg Arcaden wünschen den Kunden und Besuchern aus Harburg und Umgebung eine festliche Adventszeit und die Geschäfte sowie gastronomischen Betriebe freuen sich darauf ein vorweihnachtliches Einkaufserlebnis mit Abstandsregelung und Einhaltung der Maskenpflicht zu ermöglichen“, sagt Melanie Wittka. (cb)

Die Fassade der Harburg Arcaden erstrahlt zur Weihnachtszeit mit vielen tausend Lichtern. Foto: Christian Bittcher

Harburg – Auch im Lockdown bleibt die Physiotherapie im Centrum für ihre Patienten da. Die Praxis am Harburger Ring ist, wie von den Behörden vorgesehen, als Teil des Gesundheitssystems auch nach dem 2. November weiterhin geöffnet.

"Wir stehen gerade jetzt sowohl für neue Patienten zur Verfügung, als auch für unsere bestehenden Kunden und führen begonnene Therapien selbstverständlich fort", sagt Praxisinhaberin Sabina Kunze. Alle von den Ärzten verordneten Behandlungen werden von den Mitarbeitern des Praxisteams in der Harburger Innenstadt weiterhin durchgeführt.

Die Praxis bietet klassische Massagen und Krankengymnastik, Lymphdrainagen, Bobath- und PNF-Behandlungen, Manuelle Therapie und alle sonstigen verordneten Therapien an. Voraussetzung ist, dass die Behandlungen von Ärztinnen oder Ärzten verordnet sind, also das Vorliegen eines Rezepts.

Das große Team, zu finden am Eingang zur Lüneburger Straße, Hausnummer 47,  ist daher auch in der aktuellen Zeit täglich von 7 bis 19 Uhr - freitags bis 16 Uhr - im Einsatz. Die ohnehin sehr hohen Hygienestandards werden vom Hygienebeauftragten der Praxis laufend überprüft und, wenn als Optimierung erachtet, selbstverständlich erweitert. "Wir überprüfen natürlich auch unsere Abläufe hinsichtlich der Hausbesuche, die wir ebenfalls weiter durchführen", verdeutlicht Sabina Kunze.  Zu erreichen ist die Praxis unter Telefon 0 40/76 99 63 97. (cb)

Harburg – Die Theodor-York-Straße im Binnenhafen bleibt wohl noch bis Jahresende ein Paradies für Falschparker.

Dibbersen - Aus der Spur ist am Montagmittag dieser DHL-Laster (Foto) gekommen.

Harburg - Endspurt an der Matjeskarre bei Anuschka Blockhaus auf dem Harburger Wochenmarkt: Wer jetzt noch einen frisch filetierten Matjes an der original Holländischen Matjeskarre von Anuschka Blockhaus kaufen möchte, muss sich beeilen.

Nur noch am nächsten Wochenende (Donnerstag, Freitag und Sonnabend) wird an der Matjeskarre der Matjes frisch aus dem Fass von Anuschka Blockhaus vor den Augen der Kunden von Hand filetiert.

Dann geht die urige Matjeskarre nach rund zehn Wochen in die wohlverdiente Winterpause. Verzichten müssen die Kunden auf die leckere Spezialität nicht: Anschließend gibt es die frischen Matjes-Filets wieder am Verkaufswagen, wo außerdem Dutzende leckere Fisch-Spezialitäten und Salate - alles aus eigener Herstellung - angeboten werden.

Für alle Feinschmecker, die auch im Winter neue Matjes genießen möchten, hat Anuschka Blockhaus einen super Tipp: "Neuen Matjes jetzt kaufen und einfrieren. Das geht bis zu einem halben Jahr super, danach werden sie allerdings tranig." (cb)

Harburg – Jetzt beginnt wieder die Zwetschgen-Zeit auf dem Harburger Wochenmarkt. Die Markthändler haben die leckeren Früchte wieder im Angebot. Auch die ersten Zwetschgen aus dem Alten Land sind bereits zu haben. Bei Obsthändler Dirk Feindt werden die Zwetschgen der Sorte Bühler derzeit für vier Euro das Kilogramm angeboten.

Noch bis Mitte Oktober haben die leckeren Früchte Saison und werden täglich frisch geerntet auf Hamburgs ältestem Wochenmarkt angeboten.

Nicht nur zum Naschen sind sie super - auch in der Küche sind sie vielfältig einsetzbar. Egal, ob als Kompott, eingelegt, Pflaumenmus oder im Knödel - Zwetschgen sind einfach lecker. Auch beim Zwetschgenkuchen sind sie eine echte Gaumenfreude.

Ines Paro vom Bardowicker Marktstand verrät unseren Lesern ihr Lieblingsrezept für Zwetschgenkuchen:

Zutaten:
150 Gramm Butter
150 Gramm Zucker
3 Eigelb
eine Packung Vanillezucker
eine Prise Salz
ein halber Teelöffel Zimt
300 Gramm Mehl
550 Gramm Zwetschgen
 
Zubereitung:

Den Zucker mit der weichen Butter mit dem Handrührer vermischen. Die restlichen Zutaten, außer den Zwetschgen, dazugeben und zwei Minuten zu einem krümeligen Teig verarbeiten.

Aus 2/3 der Krümel, in einer mit Backpapier ausgelegten und am Rand gefetteten Springform, mit den Händen einen Boden drücken und einen kleinen Rand (etwa drei Zentimeter), hochziehen.

Die Zwetschgen waschen, entkernen und je bis zur Hälfte einschneiden. auf den Boden geben und mit den restlichen Streuseln bestreuen.

Den Kuchen bei 175 Grad Umluft ca. 45 Minuten Backen.

Wir wünschen viel Spaß beim nachkochen und „Guten Appetit!“ (cb)

Neu Wulmstorf - Gleich drei Garagen versuchte ein Einbrecher in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Gerhart-Hauptmann-Ring aufzbrechen. In keinem Fall gelang es ihm die Tore zu knacken. Trotzdem entstand ein Sachschaden von rund 250 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Sie möchten sich unter Telefon  040/3344 1990 melden. zv

Harburg - Jetzt ist wieder gut Kirschen essen auf dem Harburger Wochenmarkt: Die ersten Kirschen aus dem Alten Land sind reif und werden knackfrisch bei den Händlern zum Kauf angeboten. Die Ernte der ersten frühen Sorten läuft auf Hochtouren. „Die ersten Kirschen reifen unter dem Netz oder dem Foliendach heran“, sagt Obsthändlerin  Ingrid Holst. Bei ihr gibt es derzeit die Sorten Belisse und Naprumi. „In der nächsten Woche beginnt auch die Ernte der Knupper-Kirschen, die besonders dick und saftig sind.“

Das Kilogramm Kirschen kostet derzeit zwischen sechs und sieben Euro. Ob der Preis noch fallen wird, ist nicht sicher, denn die Erntemenge wird vermutlich geringer ausfallen, als im Vorjahr. Ingrid Holst: „Wir hatten im Frühjahr starke Blütenfröste, deswegen hängen weniger Kirschen an den Bäumen“

Die Kirschernte dauert rund zwei Monate. Besonders beliebt sind die Kirschen der Sorte "Knupper". Die sind besonders groß süß und saftig. Vor allem als süßer Snack sind Kirschen beliebt bei Alt und Jung. Aber sie sind vielseitig einsetzbar: Ob als Marmelade, Kompott oder auf dem Kuchen - mit Kirschen lassen sich auch unzählige Süßspeisen zubereiten.

Kirschen sind nicht nur lecker, sondern auch gesund: Sie enthalten viele Vitamine wie Vitamin C und B-Vitamine, Folsäure, das Vitamin B9, welches unentbehrlich für die Blutbildung und Zellteilung ist. Zudem enthalten Kirschen viele Mineralstoffe.  (cb)

Süß und Saftig: Die Kirschen aus dem Alten Land. Foto: Christian Bittcher

Harburg -  Die Matjes-Saison bei Anuschka Blockhaus auf dem Wochenmarkt ist zwar noch sehr jung -  doch in einem Punkt sind sich die Experten schon jetzt einig: Die Qualität der Spezialität aus Holland ist unglaublich gut. Die Filets sind zart und fett, sie zergehen förmlich auf der Zunge. Etwas ganz besonderes also.

Auch die Umstände sind in diesem Jahr Besonders: Aufgrund der Corona-Regeln wurde die antike Matjeskarre erstmals mit einem Spuckschutz ausgerüstet. Die Filets werden durch einen schmalen Spalt an die Kunden übergeben.

Außerdem müssen die Kunden den Mindestabstand einhalten und dürfen auch Anuschka Blockhaus beim Filetieren nicht zu nahe kommen. Ein Flatterband sorgt für die nötige Distanz. „Trotzdem lassen wir uns die Freude am neuen Matjes nicht nehmen und machen das Beste aus dieser Situation“, sagt Anuschka Blockhaus.

Und nicht nur der Geschmack, sondern auch die Preise gefallen den Kunden sehr gut: Genau wie im Vorjahr kostet der ganze Matjes 1,80 Euro und das Filet 1,20. Die leckere Apfel-Zwiebel-Sahne Soße, die ganz hervorragend zu den Filets passt, kostet auch wieder 1,20 Euro pro 100-Gramm-Becher.

Bei Anuschka Blockhaus vom Harburger Wochenmarkt gibt es den Matjes genau so, wie Gourmets ihn lieben: vor den Augen der Kunden von Hand filetiert. Und damit ist sie schon eine echte Ausnahme, denn die meisten Händler verkaufen Doppelfilets, wie sie vom Großhandel geliefert werden. „Wir filetieren als einziger Händler noch vor Ort von Hand und verkaufen einzelne Filets", sagt Anuschka Blockhaus gegenüber harburg-aktuell.

Die Spezialität aus Holland wird noch bis etwa Ende August an der Matjeskarre verkauft. Anuschka Blockhaus und ihr Team sind immer donnerstags, freitags und sonnabends auf dem Wochenmarkt. (cb)

Harburg – Darauf haben sich Fischliebhaber und Gourmets schon seit Monaten gefreut: In wenigen Tagen beginnt auf dem Harburger Wochenmarkt die neue Matjes-Saison.  „Wir öffnen am Donnerstag, 11. Juni, die ersten Matjesfässer aus Holland für unsere Kunden“, sagt Anuschka Blockhaus.

Auch in diesem Jahr werden die Matjes Filets an der original Holländischen Matjeskarre vor den Augen der Kunden filetiert. Allerdings wird es einige Corona-Regeln geben: Wie an allen Marktständen muss auch an der Matjeskarre der Abstand zwischen den Kunden eingehalten werden. An der Karre wird es zudem Hygieneschutzwände geben.

„Natürlich können mir die Kunden auch weiterhin beim Filetieren zuschauen. Trotz Corona lassen wir uns nicht den Spaß und die Freude den Appetit auf diese Gaumenfreude verderben“, sagt Anuschka Blockhaus gegenüber harburg-aktuell.

Denn bei Anuschka Blockhaus gibt es die Filets, so wie Fischliebhaber und Gourmets ihn lieben: Von Hand filetiert und super frisch. Vor den Augen der Kunden werden sie mit geübten Händen filetiert und kommen direkt in den Verkauf.

Die Matjeskarre steht direkt neben dem Verkaufswagen von Blockhaus Salate, wo es natürlich auch weiterhin die leckeren Salate und Fischsspezialitäten gibt.

Matjes ist etwas ganz besonderes: Die Spezialität ist wegen der Omega-3-Fettsäuren nicht nur gesund, er ist zudem auch sehr lecker und bekömmlich. Wer sich davon überzeugen möchte, sollte ab Donnerstag Anuschka Blockhaus und ihrem Team auf dem Harburger Markt einen Besuch abstatten und den neuen Matjes probieren. (cb)

Lecker, lecker: Die frisch filetierten Matjes. Foto: Christian Bittcher

Harburg – Das Fahrrad ist das Fortbewegungs-Mittel der Stunde: Aus Angst vor Corona in öffentlichen Verkehrsmitteln und Einschränkung der Reisefreiheit steigen die Menschen auf das Fahrrad um. Sie wollen mobil sein, und fahren lieber Fahrrad als umweltfreundliche Alternative. Seit dem 20. April hat das Fahrrad & E-Bike Center Hamburg am Großmoordamm nach fünf Wochen Corona-Schließung unter Auflagen wieder geöffnet. Und seither werden Jens Peter Dirks und die Mitarbeiter regelrecht von den Kunden überrollt.

Am Eingang gibt es jeden Tag das gleiche Bild: Vor der Tür bildet sich eine lange Kunden-Schlange, die manchmal bis zur Straße reicht. Mitarbeiter des Fahrrad Centers sorgen für einen geregelten Einlass, denn die Zahl der Kunden, die gleichzeitig in das Geschäft dürfen, ist begrenzt.

Desinfektionsspray für die Hände steht ebenso bereit, wie Einwegmasken, für Kunden, die ihren Mund-Nasen-Schutz vergessen haben. „Mittlerweile hat sich die Lage etwas beruhigt“, sagt Jens Peter Dirks. Trotzdem sind alle Mitarbeiter derzeit an ihrer Belastungsgrenze, um dem Kundenansturm gerecht zu werden. Überstunden sind an der Tagesordnung und Mittagspausen werden auf ein Minimum reduziert.

„Obwohl wir personell sehr gut aufgestellt sind, übersteigt die Zahl der Werkstattaufträge bei weitem das, was möglich ist“, sagt Dirks. Aus diesem Grund werden derzeit nur Fahrräder repariert, die im Fahrrad Center gekauft wurden. Normale Inspektionen oder Wartungsarbeiten sind zudem nicht möglich.

Jens Peter Dirks betont: „Wir können nur Notfall-Reparaturen durchführen, damit Fahrräder, die dringend gebraucht werden, möglichst schnell wieder einsatzbereit sind. In Kürze, soll für Kunden, die so einen Notfall-Termin benötigen, eine E-Mail Hotline eingerichtet werden. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können sich die Kunden demnächst einen Termin für die dringende Fahrrad-Reparatur sichern, damit sie möglichst schnell wieder mobil sind. Allerdings wird es noch einige Tage dauern, bis die Hotline frei geschaltet ist."

Es gibt aber auch viele Kunden, die jetzt auf ein modernes E-Bike umsteigen, um bequem ans Ziel zu kommen. „Der Renner sind derzeit E-Bikes der Marke TRENGA DE mit den neuesten Antriebssystemen von Bosch und Shimano.“

Geöffnet ist das Fahrrad Center von Monatag bis Freitag, von 9 bis 18 Uhr.  Sonnabends ist derzeit geschlossen. Dirks: „Durch den Corona-Bedingten Mehraufwand in der Woche können wir derzeit die normalen Öffnungszeiten nicht leisten.“

Wer derzeit in das Fahrrad & E-Bike Center kommen möchte, muss also etwas Geduld mitbringen. Ein Tipp: Insbesondere in den Vormittagsstunden von 9 bis 13 Uhr sind die Wartezeiten eher gering.

Doch auch wenn es mal regnen sollte: „Wir lassen unsere Kunden nicht im Regen stehen. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude hat uns eine ausreichende Zahl an Regenschirmen zur Verfügung gestellt, um sie im Fall eines Regenschauers an die wartenden Kunden zu verteilen.“ (cb)

Desinfektionsspray und Mundschutz: Jens Peter Dirks und Tom Soltau regeln den Einlass ins Fahrrad & E-Bike Center Foto: Christian Bittcher

Harburg – Für Freunde der leckeren Erdbeeren aus dem Alten Land gibt es eine gute Nachricht: Die ersten Früchte sind reif und ab sofort auf dem Harburger Wochenmarkt zu haben. Allerdings geht das Anfang Mai nur mit Hilfe eines Tricks: Die frühen Erdbeeren aus der Region reifen im Gewächshaus heran.

„Vor allem mit den frühen Erdbeeren und den Früchten zum Saison-Ende läst sich ein besserer Preis erzielen. Nur so rechnet sich der Aufwand“, sagt Wochenmarkt-Händler Dirk Feindt (links), der ebenso wie Ingrid Holst, Erdbeeren aus dem Gewächshaus anbietet. Während der Obsthof Feindt die Früchte von einem Kollegen bezieht, baut Familie Holst ihre eigenen Erdbeeren an.

„Wir haben ein rund 2000 Quadratmeter großes Gewächshaus, in dem unsere Erdbeeren derzeit unter Glas heranreifen“, sagt Ingrid Holst vom gleichnamigen Obsthof in Jork. „So können wir bereits Anfang Mai mit der Ernte beginnen." Derzeit werden die Sorten „Magnum“ und „Sonata“ geerntet. Ab Ende Mai bis Mitte Juni sind die Erdbeeren reif, die im Folienzelt wachsen. „Im Folienzelt kann durch Lüftung die Temperatur niedrig gehalten werden. Damit erreichen wir unterschiedliche Reife- und Ernte-Zeiten.“

Die Pflanzen werden auf  dem Obsthof Holst in Kästen zu je acht Pflanzen auf einer so genannten Stellage gezogen. Ingrid Holst: „Dadurch haben sie keinen Bodenkontakt und müssen vor dem Verzehr nicht gewaschen werden.“

Erdbeeren sind nicht nur lecker, sie sind auch gesund und enthalten vor allem viel Vitamin C. Die Obsthändler auf dem Wochenmarkt verkaufen ihre Ware ohne Zwischenhändler und kommen ohne lange Umwege und knackfrisch direkt zum Kunden.

Für eine 500 Gramm Schale Erdbeeren aus dem Alten Land müssen die Kunden auf dem Wochenmarkt derzeit zwischen 3,50 und 3,80 Euro zahlen.   (cb)

Wilhelmsburg - Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag die Scheiben der Deutschen Bank an der Veringstraße zerstört.

Landkreis Harburg - Die Zahl der Straften ist im vergangenen Jahr im Vergleich 2018 leicht gesunken.

Kaltenbach - Kulinarik-Events, stylische Gourmetrestaurants, urige Hütten und perfekt präparierte Pisten: Der gelungene Skitag in den Skiregionen Spieljoch-Fügen und Hochzillertal-Hochfügen verbindet Action, Genuss und das Außergewöhnliche.  Egal, ob im Sprudelbad Sekt schlürfen, auf dem beheizten Wasserbett im Freien kuscheln oder Hauben-Menüs aus einer Pistenraupe verkosten – in der Skiregion Hochzillertal-Hochfügen und am Spieljoch in Fügen ist bereits seit einigen Jahren ein neues Zeitalter in Sachen Bergkulinarik angebrochen.

Die Kristallhütte (Foto links), Wedelhütte, Kashütte, Albergo und Mountain View mit den neuen Appartements Mountain Lofts bieten nicht nur top moderne Einkehrmöglichkeiten, sondern auch luxuriöse Übernachtungsmöglichkeiten direkt an der Piste. Abgerundet wird das Ski-in Ski-out Erlebnis in den Zillertaler Alpen durch die abwechslungsreichen Events wie Winzer Wedelcup, Snowlicious® und den Hochfügen Nächten. Wein, Golf, Kulinarik und spektakuläre Schanzensprünge – kann es etwas Besseres geben?

Das Bergrestaurant Mountain View (kleines Foto), an der Zentralstation der Spieljochbahn auf 1.858 Metern Höhe, steht für extravagante Architektur und exklusive Kulinarik. Und seit Dezember 2019 auch für top moderne Lofts und ein perfektioniertes Ski-in Ski-out Erlebnis. Wer seine Pause entspannt in der Sonne verbringen möchte, findet am Mountain View auf der großzügigen Sonnenterasse Ruhe und einen grandiosen Ausblick auf die Dreitausender der Zillertaler Alpen.

Im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach wartet auf der Kristallhütte (Foto) ein High-Class-Erlebnis auf 2.147 Metern. Jazzbrunch, DJ-Musik, Vernissagen, Weinverkostungen und die offene Showküche runden hier den Skitag aller Genussfreunde ab. Nur wenige Schwünge und eine Liftfahrt weiter steht auf 2.350 Metern die luxuriöse Wedelhütte mit extravaganter Chalet-Atmosphäre. Gut verköstigt – mit Superfood Salat und Wedelhütten Burger oder klassischem Kaiserschmarren aus Dinkelmehl – entspannt es sich umso besser auf der einladenden Sonnenterrasse oder in der Sunbed-Area. Kein Wunder also, dass die Wedel- und Kristallhütte die Top-Locations für das Genuss-Event Winzer Wedelcup sind.

Vom 2. bis 5. April 2020 wird beim dreitägigen Event die Kombination aus Kulinarik, Wein, Golf und Skifahren der krönende Höhepunkt der Skisaison. Dabei verwöhnen Österreichs angesehenste Winzer die Gäste sowohl am Berg als auch im Tal mit ihren besten Weinen. Mit Gala, Riesentorlauf und abschließendem Golfturnier hat das Genuss-Event der Skiregion Hochzillertal-Kaltenbach nicht ohne Grund in den letzten Jahren Kultstatus im Zillertaler Winter erreicht. Auf der Wedel- und Kristallhütte erleben Teilnehmer des Wedeltrainings und des Riesentorlaufs garantiert kulinarische Stunden.

Italien oder Österreich? Diese Entscheidung fällt erst am Berg, wenn die Gäste der Skiregion Hochzillertal-Kaltenbach zwischen dem Panoramarestaurant „Albergo“ und der traditionellen „Kashütte“ wählen. Unter dem Motto „neu und anders“ serviert das Albergo hausgemachte italienische Spezialitäten im geschmackvollen Ambiente. Zu österreichischem Genuss lädt die 180 Jahre alte Kashütte ein. Hier werden Gäste mit traditionellen Speisen aus biologischen Zutaten in familiärem Ambiente verwöhnt.

Feste werden im Zillertal gefeiert, wie sie fallen: Bei SNOWLICIOUS® und den Hochfügen Nächten (kleines Foto) wird die Piste zum Event. Mit dem kulinarischen Highlight SNOWLICIOUS® bietet die Skiregion Hochfügen zusammen mit BMW Mountains, einem 430 PS starken PRINOTH Pistenfahrzeug und Starkoch Alexander Fankhauser & Friends insgesamt neun Mal in der Wintersaison Genussmomente und beste Stimmung am Berg. Besucher erwartet frisch zubereitetes Gourmet-Fingerfood auf 2.500 Metern. Action und Performance gibt’s unter dem Motto „Fire meets Snow“ mit der Hochfügen Nacht.

Hier erleben Pistenbegeisterte an insgesamt sieben Donnerstagabenden imposante Schanzensprünge, kunstvolle Formationsfahrten mit Licht- und Feuershow und abschließend ein atemberaubendes Feuerwerk. Kombiniert mit dem Nachtskilauf bei den Lamarkliften unter sternenklarem Himmel wird das Event zum unvergesslichen Bergspektakel für Wintersportfans.

Die nächsten Termine der Hochfügen Nacht:
20.02.20, 27.02.20, 05.03.20

Die nächsten Termine von Snowlicious®:
28.02.2020, 14.03.2020, 28.03.2020, 11.04.2020

Weiterführende Informationen finden Sie mit einem Klick hier!

Snowlicious: Besucher erwartet frisch zubereitetes Gourmet-Fingerfood auf 2.500 Metern. Foto: pr

luxuriöse Übernachtungsmöglichkeiten direkt an der Piste: Moderne Lofts für ein perfektioniertes Ski-in Ski-out Erlebnis. Foto: Christian Woeckinger

Harburg - Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die  am Mittwochmorgen einen Überfall auf einen Kiosk am Sand begingen. Kurz nach 4 Uhr betraten die beiden maskierten Täuber den Kiosk, bedrohten den 30-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und Pfefferspray und forderten die Herausgabe von Bargeld.

Einer der Täter riss die Geldkassette der Kasse. Im Anschluss flüchteten beiden zu Fuß in Richtung Harburger Ring. Eine Sofortfahndung mit drei Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Räuber. zv

Kals-Matrei - Frühstücken, Skier anschnallen und rein ins Schneevergnügen. Das Skigebiet Großglockner Resort Kals-Matrei in Osttirol macht das Wintererlebnis zu einem besonderen Genuss: Breite Pisten, weicher Pulverschnee und hohe Schneesicherheit verwöhnen die Wintersportler. Besondere Highlights für Familien: der Skipass Ski)Hit und die neue 6er-Sesselbahn „Glocknerblick“.

Im Dezember ist in Kals-Matrei der Startschuss für den täglichen Betrieb der neuen kuppelbaren 6er-Sesselbahn „Glocknerblick“ gefallen. Die während der Sommermonate errichtete Bahn befördert ab 9 Uhr Skifahrer von Großdorf auf das Ganotzeck auf 2.047 Meter Seehöhe. Damit erweitert sich das Pistenerlebnis für Groß und Klein.

Mit freiem Blick auf mehr als 60 Dreitausender gilt das größte Skigebiet in Osttirol als abwechslungsreich und familienfreundlich. Ein besonderes Highlight für Familien: Der Kindertarif beim Skipass Ski)Hit, den es bis zum 18. Lebensjahr gibt.

Ski-in Ski-out (kleines Foto links) ist das winterliche Zauberwort, wenn es um den direkten Einstieg ins Skierlebnis geht. Als Gast des Gradonna****s Mountain Resort in Kals am Großglockner (kleines Foto rechts) wird dieses Erlebnis Wirklichkeit. Vom Bett geht es direkt auf die Skier und hinein ins Winterwonderland. Noch vor allen anderen carven Hotelgäste durch den frischen Pulverschnee.

Der direkte Anschluss an das Skigebiet Großglockner Resort Kals-Matrei, ein eigener Skischul- und Skipassservice sowie ein kostenloses Anfängerskigelände bieten den exklusiven Rahmen für ein unbeschwertes Schneevergnügen. Ganz oben auf über 2.400 Meter wartet die Adlerlounge – hier stehen Genuss, Tradition und Hochgefühle an erster Stelle. Auch abseits der Piste ist für die Kleinen gesorgt: Für Kinder ab 3 Jahren gibt es täglich bis zu 12 Stunden Betreuung für abwechslungsreichen Spielspaß. Die Großen entspannen währenddessen im großzügigen Spa- und Wellnessbereich.

Mehrfach ausgezeichnet bietet das Gradonna auch zahlreiche kulinarische Höhepunkte. Chefkoch Michael Karl überzeugt mit seiner Kochkunst auf ganzer Linie: Mit bereits vier erkochten Hauben verwöhnt er Gäste mit regionalen Spezialitäten, geprägt von mediterranem Einfluss und kombiniert mit internationalen Zutaten. (cb)

Weitere Informationen gibt es mit einem Klick unter www.gg-resort.at oder www.gradonna.at

Ski-in Ski out ist das winterliche Zauberwort, wenn es um den direkten Einstieg ins Skierlebnis geht. Als Gast des Gradonna Mountain Resort wird dieses Erlebnis Wirklichkeit. Foto: pr

Für Kinder ab 3 Jahren gibt es täglich bis zu 12 Stunden Betreuung für abwechslungsreichen Spielspaß. Die Großen entspannen währenddessen im großzügigen Spa- und Wellnessbereich. Foto: pr

Harburg - Es weihnachtet sehr am Marktwagen von Anuschka Blockhaus auf dem Harburger Wochenmarkt: Auch in diesem Jahr hat sie wieder köstliche Salate für die Weihnachtszeit kreiert. "Eine besondere Zeit im Jahr hat natürlich auch einen besonderen Genuss verdient", sagt die Markthändlerin und betont: "Die neuen Salate sind echte Gaumenfreuden, die weihnachtliche Aromen in Kombination mit Früchten und Fisch auf den Punkt bringen."

Mehr als 50 Salate hat Anuschka Blockhaus im Angebot. Und jetzt kommen noch vier weitere hinzu: Weihnachtssalat, Wintermatjes, Kräuterhering und Süßer Nudelsalat heißen die vier Sonderkreationen. Ab Sonnabend, 7. Dezember, sind alle vier zu haben.

Im Weihnachtssalat verbinden sich die Hauptzutaten Shrimps, Mandarinen und Apfelspalten zu einem echten Gaumengenuss. Beim Wintermatjes sorgen Matjes. Apfel, Preiselbeeren und Sahne für den einzigartigen Geschmack. Pflaumen, Zimt und Apfel geben dem Kräuterhering seinen besonderen Geschmack. Und natürlich ist auch ein Veganer Salat dabei: Der Süße Nudelsalat mit Cranberries, Mandeln und weihnachtlichen Gewürzen.

"Nach Weihnachten kommt dann bis zum Jahreswechsel unser Silvester-Cocktail dazu", sagt Anuschka Blockhaus. Unter anderem sorgen Grappa, Pfirsich und Shrimps für den Geschmacks-Kick zum Jahreswechsel.

Ab sofort werden am Marktwagen auch schon Bestellungen für Weihnachten und Silvester entgegen genommen. Eine besondere Überraschung wartet am Heiligabend auf die Kunden. Bis zum Marktschluss, an diesem Tag bereits um 12 Uhr, backt sie für die Kinder und Kunden leckere Waffeln.

Übrigens kann man sich bei Anuschka Blockhaus die Leckereien auch in wieder verwendbare Gefäße abfüllen lassen. Bereits im Februar 2018 hatte Markthändlerin Anuschka Blockhaus den Plastikverpackungen den Kampf angesagt und füllte ihre Salate auch in Mehrweg-Gläser ab. (cb)

Frisch, außergewöhnlich und lecker: Die neuen Wintersalate am Marktstand von Anuschka Blockhaus. Foto: Christian Bittcher

Kommentar -  Das ist mal wieder so eine Idee aus der geistigen Polit-Provinz, die die FDP in der Bezirksversammlung präsentierte.

Harburg - Da werden nicht nur Kinderaugen leuchten: Pünktlich zur Weihnachtszeit verwandeln sich die Harburg Arcaden in ein traumhaft dekoriertes Bärenland: Bis zum 24. Dezember, Heiligabend, heißt es im Einkaufszentrum im Herzen Harburgs "Weihnachten im Bärenland".

Besonders in der Weihnachtszeit erstrahlt die Fassade der Harburg Arcaden mit vielen tausend Lichtern festlich und stimmt so auf die weihnachtliche Zeit ein. Innen erwartet die Besucher ebenso eine warm leuchtende Dekoration. Die glänzende Grunddekoration wird ergänzt durch liebevolle Dekoinseln mit Bären. Man kann die Bären zum Beispiel bei verschiedenen Wintersportarten beobachten.

Das Highlight und ein beliebter Selfie-Hotspot: Ein fast drei Meter großer XXL-Teddy begrüßt die Besucher am Eingang Harburger Ring und wird sicher ein beliebtes Fotomotiv in der Vorweihnachtszeit werden. Auch Eisbären werden in eisiger Umgebung zu sehen sein.

"Über den spannenden Lebensraum der Bären geben Informationstafeln des Bärenparks Worbis Auskunft", sagt Centermanagerin Melanie Wittka. Die Süße Stube wird am 6. und 7. Dezember für die Naschkatzen zum Verzieren von Gebäck mit allerlei bunten Streuseln und Zuckerwerk geöffnet sein.

Wittka:
"Die weihnachtliche Bastelstube mit den beliebten Holzfiguren ist ab Sonnabend, 14. Dezember geöffnet und bereitet sich auf viel Besuch durch die Kinder vor. Es können an drei Nachmittagen passend zu der Ausstellung Figuren in Form von Bären oder anderen weihnachtlichen Motiven bemalt und gestaltet werden. Ein Spaß für die Kinder und eine schöne Erinnerung an die Weihnachtsaktion."

Der Nikolaus hat seinen Besuch am Nikolaustag (6. Dezember) versprochen. Am 14. Und 21. Dezember wird der Weihnachtsmann in den Harburg Arcaden anzutreffen sein und Aufmerksamkeiten aus Schokolade an die Kinder verteilen.

Zum Weihnachtsshopping sind die Geschäfte von Montag bis Samstag bis 20 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember und am 31. Dezember haben alle Geschäfte der Harburg Arcaden von 9  Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Einige Shops öffnen auch bereits um 8 Uhr ihre Türen für die Einkäufe vor dem großen Weihnachtsfest oder vor dem Jahreswechsel.

"Die Harburg Arcaden wünschen den Kunden und Besuchern aus Harburg und Umgebung eine festliche Adventszeit und die Geschäfte und gastronomischen Betriebe freuen sich darauf ein vorweihnachtliches Einkaufserlebnis zu ermöglichen", sagt Centermanagerin Melanie Wittka.  (cb)

Harburg - Endlich wieder Grünkohl: Ab sofort steht das beliebte Wintergemüse bei den Kunden wieder ganz oben auf der Einkaufsliste. Und auf Hamburgs ältestem Wochenmarkt gibt es wieder alle Zutaten für dieses deftige Gericht.

Die Händler auf dem Harburger Markt, der jetzt wieder auf dem Harburger Sand zu finden ist, bieten wieder erntefrischen Grünkohl und alle Beilagen für ein deftiges

Grünkohl-Essen bereit: Kartoffeln - sehr gut zum Grünkohl eignet sich die Sorte Belana -, Griebenschmalz, Kassler oder Kohlwürste - Die Harburger Marktbeschicker halten alle Zutaten bereit.

Eine beliebte Alternative zu Produkten vom Schwein gibt es am Verkaufswagen vom Geflügelhof Schönecke: "Kassler aus der Puten-Oberkeule, Geräucherte Puten, Gänsekeulen und deftige Kohlwurst aus 100 Prozent Geflügel sowie Geflügel-Griebenschmalz sind für Menschen, die lieber auf Produkte vom Schwein verzichten möchten, genau das Richtige", sagt Schönecke-Mitarbeiterin Ilka Hejna.


Markthändlerin Ines Paro aus Bardowick, verrät unseren Lesern ihr Lieblingsrezept für Grünkohl mit Kassler, Bregenwurst und Kartoffeln, wie es bereits ihre Großmutter gekocht hat:
Zutaten:
4 Scheiben Speck jede Scheibe sollte etwa 50 Gramm haben
4 Scheiben Kassler
4  Bregenwürste gerne aber auch Mettenden
1 Kilogramm frischer Grünkohl
2 El Butter Schmalz
2 Zwiebeln
1 El Senf
400 ml Gemüsebrühe
2 El Haferflocken
400 g Kartoffeln
1 El Butter
Salz und Pfeffer
Muskat

Zubereitung:
Grünkohl waschen. Erster wichtiger Schritt den Grünkohl 10 Minuten alleine in einem großen Topf kochen lassen, damit keine Bitterstoffe im Kohl vorhanden bleiben. Anschließend das Wasser abgießen. Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden.

Ein großen Topf  aufstellen und Butterschmalz darin erhitzen. Zwiebeln und Speckscheiben darin goldig anbraten. Den abgetropften Grünkohl hinzufügen und einige Minuten leicht mit anbraten. Mit der Hälfte der Brühe ablöschen, Gewürze und Senf zufügen.

50 Minuten garen  und dann die Bregenwürstchen dazugeben. Gerne noch mit etwas Brühe aufgießen. Noch einmal 40 Minuten weitergaren. Am besten schmeckt Grünkohl wenn er über Nacht zieht. So hat er ein tolles Aroma. Am zweiten Tag wieder erhitzen, den Kassler dazugeben und 30 Minuten garen.

Nun noch etwas Brühe wieder zugeben und mit Haferflocken binden. Mit Kartoffeln anrichten. (cb)