150201WirtschaftHeimfeld - Mit Prof. Dr. Henning Vöpel hatte sich der Wirtschaftsverein eine der herausragenden Kapazitäten unter den Ökonomen für die erste Monatsveranstaltung

2015  geangelt. Im Privathotel Lindtner dozierte der Direktor und Mitglied der Geschäftsführung des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) über die konjunkturellen Aussichten. Um es kurz zu machen. Es wird nicht ganz einfach. Griechen, Krisen, niedriges Wachstum machen die Prognose schwierig. Niedrige Zinsen wird es wohl weiterhin geben. So sparen laut Vöpel die Staaten das Geld, dass sie sonst Anlegern für Anleihen hätten zahlen müssen. Das sind teilweise die selben Anleger, die im Rahmen der Finanzkrise bei den teuren Bankenrettungen mit gerettet wurden. „Es wurden damals nicht nur die Banken, sondern auch die Sparer gerettet“, so Vöpel. Die hätte es, wären die Banken zahlungsunfähig geworden, damals mit einem Schlag erwischt. Jetzt „zahlen“ die Sparer in erträglichen Dosen indirekt über die niedrigen Zinsen. zv

Veröffentlicht 2. Februar 2015

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