141023LogisitkHarburg - Rund 60 Logistikmanager aus verschiedenen Regionen Deutschlands zeigten am Vorabend des Deutschen Logistik-Kongresses, der noch bis Freitag in Berlin

stattfindet, Interesse an der führenden Logistikregion Deutschlands: 380.000 Erwerbstätige sind in und für die Logistik der Metropolregion Hamburg tätig - Tendenz steigend.

Weil in der Metropolregion fast jeder zehnte Arbeitsplatz direkt in den141023Logistik2 Logistikberufen zu finden ist, bleibt die Logistik einer der Jobmotoren für die Region. Die Teilnehmer tauschten sich traditionell zum Auftakt des Deutschen Logistikkongresses beim "Berliner Abend" zu aktuellen Logistikthemen aus - er fand bereits zum siebten Mal statt.

Der in Berlin von der Süderelbe AG vorgestellte Logistik-Arbeitsmarktreport zeigt, dass das Wachstum der direkten Logistikbeschäftigung am stärksten in der südlichen Metropolregion Hamburg ist. Allerdings stellt der demografische Wandel eine große Herausforderung dar: „Schon jetzt erreichen drei von zehn Arbeitnehmern die Altersgrenze, insbesondere Berufskraftfahrer sind davon stark betroffen“, resümiert Uwe Veres-Homm vor Ort, der mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS in Nürnberg eine neue, präzisere Methodik des Arbeitsmarktreports im Auftrag der Süderelbe AG entwickelte.

Die Süderelbe AG und ihre Partner wie die Logistik-Initiative Hamburg, dessen Vorsitzender Professor Dr. Peer Witten ebenfalls am Berliner Abend teilnahm, haben daher verschiedene Initiativen, wie etwa die Ausbildungspartnerschaft "ProLKW Süderelbe", als erste Beispiele für eine gezielte Nachwuchsarbeit gestartet. Im Logistik-Arbeitsmarktreport 2014 werden deshalb auch Beispiele guter Praxis aus der Region aufgezeigt.

Der Logistik-Arbeitsmarktreport steht online unter www.suederelbe.de/monitoring zur Verfügung oder kann bei der Logistik-Initiative Hamburg/Süderelbe AG unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. (cb)