110331WVHarburg - Jim Block, Burger-Ableger vom Block House, liebäugelt mit einem Standort in Harburg. Das plauderte Jim-Block Geschäftsführer Sven Freystatzky bei der Veranstaltung des Wirtschaftsvereins im Binnenhafen

 

 

aus, wo er auf der Hornbachers neuem Lieger unter dem Motto "Jim Block - das iPhone der Block-Gruppe - die neue Generation des Essens", die Konzeption des Premium-Burger-Braters erklärte.

Unklar ist, wann das sein wird. "Wenn es eine erstklassige Fläche gibt, bin ich sofort dabei", sagte Freystatzky. Erste Gespräche hat es bereits gegeben. Ein Standort, mit dem er sich anfreunden kann ist der Sand. Gerade in Simbiose mit dem Bolero kann sich Freystatzky gut eine Filiale von Jim Block vorstellen. Zudem sind er und Bolero-Betreiber Oliver Klühn nicht nur befreundet. Freystatzky schätzt die Kompetenz vom Bolero-Chef. "Klühn ist ein echter Vollblutgastronom", sagt Freystatzky. Er kann sich vorstellen, dass mehrere gute Läden als Cluster voneinander partizipieren. Am Sand wird es aber keine schnelle Lösung geben. Nur eingebettet in ein Gesamtkonzept, das den Bereich baulich attraktiver macht, könnte er sich den Platz als Standort vorstellen.

Ahnung von Harburg hat Freystatzky, der seit Anfang 2010 Geschäftsführer bei Jim-Block ist, durchaus. Er hat bei Michael Wollenberg in dessen ehemaligen Harburger Restaurant Marinas gearbeitet. zv