101101InnoGamesBinnenhafen - InnoGames, Anbieter von Browserspielen mit Sitz im Channel, ist ein echter Jobmotor. Montag traten dort Stefanie Fritze (25), Maurice Kroes (25) und Anthony Boah (24) neu an. Damit hat das Unternehmen jetzt die Schallgrenze

von 100 Mitarbeitern durchbrochen. Die Neuen werden hier mit offenen Armen empfangen.

"Die Branche wächst enorm schnell. Wir suchen in ganz Europa nach Mitarbeitern", sagt Dennis Heinert, Sprecher bei InnoGames. Maurice Kroes ist aus Holland nach Harburg gekommen. Der Designer ist bei einer Messe auf die Firma aufmerksam geworden. "Es ist eine junge, innovative Firma mit interessanten Produkten für neue Märkte", sagt er. "Für solche Leute haben wir extra Wohnungen in Harburg, die sie zur Verfügung gestellt bekommen, damit der Umzug hierher klappt", sagt Heinert.

Auch Stefanie Fritze hat einen Umzug hinter sich. Sie kommt aus München. Anthony Boah ist Hamburger, er studierte an der TU. "Ich bin durch eine Messe, über die ich im Internet etwas lesen wollte auf Innogames gestoßen", sagt er.

 

Mit den 100 Mitarbeitern ist längst nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. "Im Moment verdoppeln wir jedes Jahr sowohl unseren Umsatz, als auch die Zahl unserer Mitarbeiter. Anfang des Jahres hatten wir etwa 60 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, Ende des Jahres sollen es rund 120 sein“, sagt Michael Zillmer, Geschäftsführer des 2007 gegründeten Unternehmens. „Eine der größten Herausforderungen derzeit ist es, genügend qualifizierte Mitarbeiter zu finden, damit wir als Unternehmen auch mit der Zahl unserer Produkte und Kunden mitwachsen."

Aus Arbeitnehmersicht biete der IT-Bereich derzeit riesige Chancen, es herrsche ein großer Konkurrenzkampf um die besten Köpfe. „Umso wichtiger ist es uns, im Unternehmen eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die zu einer hohen Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter beiträgt", so Zillmer. "Dazu gehören langfristig gesicherte Arbeitsplätze, abwechslungsreiche Aufgaben und eine flache Hierarchie: Bei uns ist es selbstverständlich, dass sich vom Azubi bis zum Geschäftsführer jeder mit jedem duzt.“ zv

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