Golfturnier

Harburg - Unter dem Motto "Golfen und Netzwerken für den guten Zweck" hat die dritte Auflage des Golfturniers der Wirtschaft des Hamburger Südens

stattgefunden. Mehr als 70 Vertreter von Unternehmen aus Harburg Stadt und Land folgten der Einladung des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden auf die wundervoll gelegene Golfanlage Green Eagle bei Winsen. Für einen Tag wurde so der Chefsessel gegen das Green getauscht. Der Erlös des Turniers geht in diesem Jahr an das Projekt "Nachwuchscampus" mit dem der Wirtschaftsverein junge Menschen für MINT-Berufe begeistert.

Insgesamt waren 18 Löcher im "Scramble" zu spielen. Die 17 Teams, im Fachjargon "Flights" genannt bestanden aus vier Mitgliedern, die im Windhundverfahren, also zufällig, zusammen gewürfelt wurden. Zudem gab es mehrere Sonderwertungen auf dem mehr als zehn Kilometer langen Parcours zu absolvieren, bei denen es wertvolle Preise zu gewinnen gab.

Bei der dritten Auflage des Turniers kamen erstmals auch die Anfänger auf ihre Kosten: Für alle Nicht-Golfer wurde ein Schnupperkurs (kleines Foto rechts) mit anschließendem Wettspiel über sechs Löcher angeboten. Die 16 Teilnehmer waren vom Schnupper-Golfen begfeistert.

Die Teamwertung wurde von Karin Hoffmann (Hoffmann Werbeagentur), Florian Schmidt  (Dierkes Partner) und Professor Dr. Peter Martin (Intelligent Strategies Technology and Management Consultants) gewonnen. Beim Schnuppergolf-Turnier hatte das Team mit Torsten Rieckmann, GF Senectus GmbH, Oliver Seib, GF Horst Busch Gruppe, und Hans-Joachim Trautmann, Vertriebsleiter Deutschland Maschinenbau der Eaton Electric GmbH, die Nase vorn.

Bereits jetzt steht fest, dass es auch im nächsten Jahr wieder ein Golfturnier des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden geben wird.  (cb)

An der Sonderwertung von Stein Plan und Werk gab es einen attraktiven Preis zu gewinnen. Foto: Christian Bittcher

Jochen Winand (links) und Arent Bolte (rechts) mit dem Siegerteam Karin Hoffmann, Florian Schmidt und Professor Dr. Peter Martin. Foto: Christian Bittcher

Besondere Schwierigkeit: An einem der 18 Löcher mussten die Teinehmer von einem Tobaben-Pritschenwagen abschlagen. Foto: Christian Bittcher