Harburg – Wenn es um das Internet geht, ist man gut aufgestellt. Das ist eine Kernbotschaft, die Dr. Carsten Brosda, Staatsrat in der Senatskanzlei für die Bereiche Medien und Digitalisierung, zur ersten

Monatsveranstaltung 2017 des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden mitbringen konnte. Im Großteil der Stadt, etwa 90 Prozent, kann auf Breitbandverbindungen, also besonders schnelle Internetverbindungen, zurückgegriffen werden. Das ist auch für Firmen ein wichtiges Kriterium bei der Standortauswahl. Zum Vergleich in Berlin sollen in etwa in zehn Prozent des Stadtgebietes Breitbandverbindungen verfügbar sein.

Durch Brosda erfuhren die Zuhörer, darunter Bezirksamtsleiter Thomas Völsch, Joachim Bode vom Eisenbahnbauverein oder Thorsten Römer vom Archäologischen Museum, wie intensiv sich der Senat mit dem Thema Digitalisierung auseinander setzt. Gerade im Hinblick auf diese Technik müssten Unternehmen ständig hinterfragen, ob ihr Geschäftsmodell in der Abwicklung zeitgemäß und zukunftsfähig sei. zv