150824KirsteHarburg/Nenndorf - Ein rundum gelungenes Eröffnungs-Wochenende hat es für das neue Trauerhaus von Frank Kirste in Nenndorf gegeben: Am Freitag lud der Harburger

Bestattungs-Unternehmer gemeinsam mit seiner Tochter Lena Kirste und den Mitarbeitern zur feierlichen Eröffnung ein, und am Sonnabend waren alle Interessierten des Trauerhauses zum Tag der offenen Tür eingeladen.

Rund 100 Gäste folgten der Einladung am Freitag-Nachmittag in das neue Trauerhaus. Unter ihnen waren zahlreiche Freunde des Hauses sowie Vertreter der am Bau beteiligten Firmen und der Gemeinde Rosengarten.

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Frank Kirste bei seiner Begrüßungsrede. Foto: cb

"Ich habe bereits seit langer Zeit davon geträumt, so ein Trauerhaus zu errichten. Jetzt bin ich stolz, hier angekommen zu sein, und freue mich, dass wir heute gemeinsam das Trauerhaus einweihen", sagte der Harburger Unternehmer Frank Kirste, der in diesem Jahr sein 30. Firmenjubiläum feiert. "Zudem möchte ich allen beteiligten Gewerken danken. Ohne ihre gute Arbeit, wäre dies alles nicht möglich gewesen."

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Das Team: Mike Lenk (v.l), Frank und Lena Kirste sowie Stefanie Noster. Foto: cb

Zu den weiteren Rednern gehörten außerdem Pastorin Dorothea Blaffert von der Thomaskirchengemeinde in Klecken sowie Carsten Peters, stellvertretender Ortsbürgermeister von Nenndorf.

Auch der Tag der offenen Tür am Sonnabend kann als voller Erfolg gewertet werden: Mehr als 200 Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich das rund 650 Quadratmeter große moderne Trauerhaus im Nenndorfer Gewerbegebiet Am Oheberg 4 anzuschauen.

"Mit so vielen Besuchern hatte wir nicht gerechnet. Wir sind total überwältigt", sagte Lena Kirste am Montag gegenüber harburg-aktuell. Und: "Bis in den späten Nahmittag hinein kamen viele interessierte Besucher, die einmal einen Blick hinter die Kulissen des Bestattungsinstituts und des neuen Trauerhauses werfen wollten."  (cb)

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