150817TeslaHeimfeld – Letzter Stopp Lindtner. Nach der Weltrekordfahrt zum Nordkap kamen die Fahrer zum Sommerfest der Tesla-Eigner. Hansjörg Freiherr von Gemmingen-Hornberg,

Landwirt aus Karlsruhe, Ingolf Hany, Maler aus Karlsruhe, Binnenschiff-Kapitän Fabian Becker aus Duisburg und Unternehmer Eberhard Mayer aus Münnerstadt (liegt in Unterfranken), waren vier der Fahrer, die mit insgesamt vier Fahrzeugen von Tarifa mit ihren Elektroautos an der Südspitze Spaniens zum Nordkap fuhren. Die 6616 fuhren sie etwas länger als geplant. 116 statt 96 Stunden brauchten sie, um Europa in voller Länge zu durchqueren. „Im südlichen Spaniern war es etwas aufwendiger die Fahrzeuige zu landen, weil dort die Supercharger erst kommen“, sagt einer der Teilnehmer. „Und in Norwegen sind die Straße nicht so gut ausgebaut, dass man sehr langsam unterwegs war.“  Ihr Ziel haben die Enthusiasten aber erreicht. Kein Fahrzeug machte Probleme. Sie konnten zeigen, dass das Model Tesla S langstreckentauglich ist. Jetzt winkt der Eintrag in Guiness-Buch der Rekorde.

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Das Sommerfest der Tesla-Fahrer im Lindtner. Foto: zv

Das die Tesla-Eigner am Sonntagabend zum Sommerfest ins Privathotel Lindtner kamen, ist kein Zufall. Supercharger, die Schnell-Ladestationen für die E-Autos, gibt es zwar flächendeckend in Deutschland. In Heimfeld steht aber die bisher einzige Ladestation mit Hotel-Anschluss. Vor allem Fahrer aus Skandinavien, wo Elektroautos im Gegensatz zu Deutschland stark gefördert werden, nutzen sie.

Für die Weltrekordfahrer ging es am Montagmorgen von Heimfeld aus auf die letzte Etappe der Rückfahrt. In Starnberg endet die Weltrekord-Tour mit einem Empfang. zv