150612Kri-BiePromotion - Mehr als 150.000 Einbrüche registrierten die Behörden im Jahr  2014 - so viel wie seit 16 Jahren nicht mehr. Dabei verursachten die Einbrecher einen Schaden

von rund 422 Millionen Euro. 2014 scheiterten 41,4 Prozent der Wohnungseinbrüche (rund 63.000 Fälle) wegen geeigneter Sicherheitstechnik beziehungsweise weil die Täter gestört wurden.

"Außer materiellen Schäden sind häufig dauerhafte psychische Belastungen und Traumatisierung eine Folge für die Betroffenen und können deren Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden nachhaltig beeinträchtigen", erklärt Oliver Bienek vom Kri-Bie Schloß- und Sicherheitscenter im Großen Schippsee 22. Und: "Eine Vielzahl an Einbrüchen und Folgeschäden könnte durch den Einbau von moderner Sicherungstechnik vermieden werden".

150612Kri-Biequer

Tanja und Oliver Bienek präsentieren in ihrem Geschäft moderne Sicherheitstechnik. Foto: cb

Moderne Sicherheitstechnik wird jetzt auch staatlich gefördert: Die KfW fördert den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen im Rahmen ihrer Programme Energieeffizient Sanieren und Altersgerecht Umbauen. Dazu zählen etwa der Einbau einbruchhemmender Türen und Fenster oder der Einbau von Alarmanlagen, Bewegungsmeldern und Außenbeleuchtung. Dafür bietet die KfW Eigentümern oder Mietern zinsgünstige Förderkredite und/oder Zuschüsse, die der Bund mit Haushaltsmitteln unterstützt.

"Wir bieten den Kunden maßgeschneiderte Lösungen bei der Erhöhung der Sicherheit in den eigenen vier Wänden. Bei einem unverbindlichen Gespräch können unsere Experten feststellen, welche Maßnahmen am sinnvollsten sind", sagt Oliver Bienek gegenüber harburg-aktuell.

Das in die moderne Sicherheitstechnik bereits High-Tech-Produkte zuhause sind, zeigt sich beispielhaft an zwei aktuellen Produkten: Winkhaus Blue Compact etwa ist das erste Schließsystem, das per App gesteuert wird. Bienek: "Dadurch ist die Konfiguration individueller, flexibler und einfacher - auch nachträglich - von Ihnen selbst durchzuführen. Sie profitieren nach der Installation nachhaltig von voller Kontrolle und Übersicht über das gesamte Schließsystem."

Ein weiteres Beispiel für moderne Sicherheitstechnik ist der Genie Knauf des Herstellers Keso Kek: Mit dem Genie Knauf lassen sich auch nachträglich rein mechanische Schliessanlagen im Handumdrehen auf das Niveau von modernen mechatronischen Anlagen aufrüsten. "Ohne Verkabelung bietet die Elektronik zusätzliche komfortable Funktionen wie zum Beispiel das sofortige Sperren bei Schlüsselverlust oder das Programmieren von zeitlich eingeschränkten Zutritten", betont Bienek.

Weitere Informationen oder Termine für Beratungsgespräche gibt es unter der Telefonnummer 0 40/77 44 04.