KrokusFruehjRatgeber – Die ersten Sonnenstrahlen zeigen sich am Himmel und die milden Temperaturen laden zu Aktivitäten im Freien ein. Doch Sie fühlen sich nur müde und

schlapp? Mit ein paar Tricks schlagen Sie der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen und starten fit in die warme Jahreszeit. Frühjahrsmüdigkeit ist keine Krankheit. Beim Übergang vom Winter in den Frühling gerät lediglich der menschliche Hormonhaushalt durcheinander. Der Körper hat sich an die lange Dunkelheit im Winter angepasst. Mit dem vermehrten Tageslicht im Frühling muss sich der Organismus nun wieder umstellen. Diese Umstellung ist bei etwa jedem zweiten Menschen mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit und manchmal auch mit Kopf- und Gliederschmerzen verbunden. Hinzu kommt, dass durch das deftige Essen in den Wintermonaten und die oft fehlende Bewegung an der frischen Luft der Körper ohnehin schon strapaziert ist.


Was Sie tun können

Sie können Ihren Körper beim Übergang vom Winter zum Frühling unterstützen. Zeitig ins Bett gehen, ist ein Anfang. Doch allein mit mehr Schlaf ist der Frühjahrsmüdigkeit nicht beizukommen. Die Frühjahrsmüdigkeit verschwindet schneller, wenn Sie viel Tageslicht abbekommen. Das Licht beschleunigt die hormonelle Umstellung erheblich. Daher sollten Sie so oft wie möglich ins Freie gehen. Idealerweise werden Sie dabei noch körperlich aktiv. Ein ausgedehnter Spaziergang, eine Fahrradtour oder eine Runde Joggen bringen den Kreislauf ordentlich in Schwung. Eine Wechseldusche nach der Sporteinheit kurbelt den Organismus zusätzlich an.

Auf deftiges Essen sollte am Frühlingsanfang besser verzichtet werden. Leichte Speisen mit viel Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Nährstoffe, die der Körper für eine optimale Funktionsweise benötigt. Außerdem verbraucht die Verdauung von leichten Speisen weniger Energie. Zur Mobilisierung der Energiereserven können Sie zudem auf Schüßler-Salze zurückgreifen. Die Einnahme dieser Salze, kann den Körper wieder ins Gleichgewicht bringen. Ein gestörter Mineralstoffhaushalt, so die Erkenntnis des Arztes Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, führt zu Befindlichkeitsstörungen, wie die Frühjahrsmüdigkeit eine ist. Salze, die sich dazu eignen, die Frühjahrsmüdigkeit zu bekämpfen, sind Ferrum phosphoricum D12, Kalium phosphoricum D6 und Magnesium phosphoricum D6. Sie können, als Kur über 3 Wochen angewendet, die Zellen wieder auf Trab bringen. Je nach persönlichem Beschwerdebild können Sie noch weitere Schüßler-Salze einsetzen.
 
Die Frühjahrsmüdigkeit verschwindet häufig nach ein paar Tagen. Bei einigen Menschen dauert sie jedoch bis zu einem Monat an. Doch wenn Sie diese Tipps beherzigen, werden Sie bestimmt leichter und beschwingter in den Frühling starten. dl