150223ForschtHarburg - Kann man ein Elektroauto mit einem transportablen Windrad aufladen? Das Rätsel der Primzahlen lösen? Schwermetalle im Wasser nachweisen? Beim Regional

-Wettbewerb Elbe 2015 „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ zeigten am Freitag und Sonnabend 186 Jungforscherinnen und Jungforscher aus 19 Schulen in 85 Projekten an der TU-Harburg, wie sie aktuellen Problemen der Menschheit begegnen und was ihnen zu Problemen der Fachbereiche Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik und Arbeitswelt auf- und eingefallen ist.

„Jugend forscht“ war mit 60 Arbeiten vertreten, „Schüler experimentieren“ mit 25 Arbeiten. Ein150223Forscht2 Drittel der Projekte kam aus den Bereichen Technik und Physik, Fächer in denen der TU-Hamburg-Harburg eine hohe Kompetenz zukommt. Die Projekte wurden von einer Jury nach verschiedenen Kriterien - unter anderem Originalität der Idee, Alltagsbezug, Kreativität, Eigenständigkeit und Folgerichtigkeit der Überlegungen - beurteilt. Ihr stellten die jungen Nachwuchswissenschaftler Projekte und Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten vor.

Anschließend beantworteten sie Fragen der Jury, die in diesem Jahr acht Mal einen 1. Preis, 14 Mal einen 2. Preis und 15 Mal den 3. Preis verliehen hat. Die ersten Preisträger haben sich automatisch für die Teilnahme am Landeswettbewerb qualifiziert, der am 26./27. März bei Airbus ausgetragen wird. Die Sieger des Landeswettbewerbs treten schließlich auf dem Bundeswettbewerb an.

Begeistert von den Arbeiten zeigte sich TU-Vizepräsident Forschung Professor Dr.-Ing. Andreas Timm-Giel: "Dass Forschen Freude bereitet, das erleben wir in dieser Veranstaltung. Diese Freude und Begeisterung, mit der ihr eure Arbeiten angegangen seid und sie vorgestellt habt, die brauchen wir an Universitäten und in der Wirtschaft.“ (cb)