150206SPhone1Harburg - Das Jahr 2015 wir mehr als nur den iPhone6 Launch und diverse gebogene OLED-Displays zu bieten haben. Wohin steuern derzeit die Trends? Und welche

Technologien haben laut aktueller Prognosen eher keine Zukunft? Hier die Antworten.

Smartphones in der Mitte der modernen Gesellschaft

So gut wie jeder im urbanen Raum lebender Bundesbürger führt in der Brust- oder Hosentasche ein Smartphone mit sich. Diese Form der Hochtechnologie ist hierzulande also zu einer Alltäglichkeit geworden. Und auch die Tarife sind in einem steten Wandel begriffen. Ob Prepaid und Vertrag – individuelle, erschwingliche Angebote findet man zum Beispiel auf otelo.de. Was die rein technische Komponente betrifft, so dürften im Jahr 2015 vor allem auf zwei Gebieten Verbesserungen stattfinden.

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Die neuen Smartphone-Akkus

Mit steigendem Funktionsumfang steigt auch der Energiebedarf der mobilen Alleskönner. Bei regelmäßiger Nutzung ist so ein Akku innerhalb eines Tages leer. Zwar lassen sie sich verhältnismäßig schnell wieder aufladen, doch wenn das Gerät gerade dann seinen Dienst verweigert, wenn man einen wichtigen Anruf tätigen oder etwas im Internet nachschlagen muss, ist es natürlich besonders ärgerlich. 2015 werden uns in dieser Beziehung gleich mehrere Lösungsansätze präsentiert. Die Leistung beziehungsweise die Kapazität der Lithium-Ionen-Akkus dürfte sich weiter verbessern, während die Smartphone-Hersteller gleichzeitig darum bemüht sind, die installierten Betriebssysteme und Anwendungen sowie die Geräte selbst immer sparsamer zu machen.

Smartphone-Bildschirme: Kommt die 4K-Auflösung?

Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei hatte eigentlich schon angekündigt, in den kommenden Monaten ein Gerät mit 4K-Display (also einer Auflösung von 4096 × 2304 Bildpunkten) vorzustellen. Dazu wird es aktuellen Angaben zufolge nun aber doch nicht kommen. Die Frage lautet in diesem Zusammenhang, ob eine solche Auflösung überhaupt Sinn machen würde. Die Displays (selbst die 6-Zoll-Modelle) sind so klein, dass das menschliche Auge ab einer bestimmten Pixeldichte ohnehin keinen Unterschied mehr erkennen kann. dl

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