AltePost4Harburg – Der Erlös aus dem Verkauf des Harburger Wimmelposters, 400 Euro, wird für den Kauf von Spielwaren eingesetzt, das dann Kindern in der Zentralen Erstaufnahme

für Flüchtlinge bekommen sollen. Nina Wedler, neue Geschäftsführerin bei Karstadt Harburg findet die Idee so gut, dass sie den betrag um 200 Euro aufgestockt hat. Angeschafft werden Malbücher, Brettspiele, Tischtennis- und Federballschläger, Fußbälle oder Springseile.

Die Fraktion der Linken sorgt sich um die Zustände der gerade erst eröffneten Erstaufnahme. Sie spricht von strukturellen Verweigerung der Rechte der Flüchtlinge und will erfahren haben, dass die Auszahlung von kleinsten Geldbeträgen, beispielsweise für Fahrkarten, oder die Ausgabe von Krankenscheinen verweigert wird. dl