140606MajaLangenbek - Die kleine Maja hatte es am Donnerstagmorgen extrem eilig, auf die Welt zu kommen. Ein Rettungssanitäter der Feuerwehr leistete ganze

Arbeit und sprang im Reihenhaus der Eltern als Hebamme ein und leistete Geburtshilfe. Die gute Nachricht: Mutter und Tochter sind wohlauf. den beiden geht es so gut, dass sie nicht einmal mehr ins Krankenhaus müssen, sondern Pfingsten zu Hause im Kreis der Familie verbringen können.

Monika Schumann aus Langenbek (31) wartete bereits seit einigen Tagen darauf, dass die Wehen140606Maja3 einsetzten. Schließlich war sie bereits in der 38. Woche schwanger. Am Donnerstagmorgen um 7.15 Uhr brachte ihr Mann Christian - er arbeitet als Lehrer an der Goethe-Schule in Harburg - die fünfjährige Tochter Alida in die Kita und fuhr dann zur Arbeit. Monika Schumann plagte in der Zwischenzeit ein Stechen und wollte mit einem Entspannungsbad dagegen ankämpfen. Doch als sie es sich in der 140606Maja2Badewanne gemütlich gemacht hatte, setzten plötzlich die Wehen ein. "Zum Glück war das Telefon in der Nähe, und ich konnte den Rettungsdienst der Feuerwehr und meinen Mann anrufen", sagte die glückliche Mutter am Freitag gegenüber harburg-aktuell.

Nach dem Eintreffen der Rettungssanitäter und des Ehemannes ging alles sehr schnell: Sie konnten die werdende Mutter nur noch auf das Sofa im Kinderzimmer legen. Nach wenigen Minuten war Maja schon da. Kerngesund, 3300 Gramm schwer und 52 Zentimeter groß.

Familie Schumann ist jetzt zu viert und überglücklich über die Geburt der kleinen süßen Maja. Wir gratulieren ganz herzlich!  (cb)