140513DRK2Langenbek - Bereits im vergangenen Jahr haben die Chefärzte der Asklepios Klinik Harburg 20.000 Euro für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ in Langenbek gespendet

und damit eine Zimmerpatenschaft für eines der zwölf Gästezimmer übernommen.  Privat-Dozent Dr. Wolf-Hartmut Meyer-Moldenhauer, Ärztlicher Direktor der AK Harburg und Chefarzt des Urologischen Zentrums, und Dr. Susanne Tiede, Sektionsleiterin der Onkologie, nutzten jetzt die Gelegenheit, sich das von ihnen und ihren Kollegen finanzierte Gästezimmer anzusehen.

„Wir sind sehr angetan von der gesamten Einrichtung. Nicht nur unser Gästezimmer, sondern das gesamte Haus entspricht den neusten Pflegestandards und ist hell und freundlich“, so Meyer-Moldenhauer und Tiede. „Da die Nachfrage nach Hospiz-Plätzen sehr groß ist, war es definitiv die richtige Entscheidung, die Zimmerpatenschaft zu übernehmen.“

Das Hospiz wurde vor knapp fünf Monaten eröffnet. „Mittlerweile sind mehr als 50 Gäste bei uns verstorben. Die meisten von ihnen waren Krebspatienten“, sagt Hospiz-Geschäftsführerin Britta True. „Den Chefärzten der AK Harburg bin ich für ihre Unterstützung außerordentlich dankbar.“

Das DRK-Harburg ist auch weiterhin auf Spenden für das Hospiz angewiesen: Die laufenden Kosten werden zu 90 Prozent von den Kassen übernommen. Den verbleibenden Anteil muss das DRK-Harburg aus Spenden aufbringen. Dafür werden pro Jahr rund 250.000 Euro benötigt. (cb)

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.hospiz-harburg.de