140425BaumHarburg - TU-Präsident Garabed Antranikian und Bezirksamtsleiter Thomas Völsch haben am Freitag - passend zum internationalen Tag des Baumes - zum Spaten gegriffen

und Apfelbäume auf dem Campus der Uni gepflanzt. Unter dem Motto "Ernten, was man sät" hat die Technische Universität Harburg mit einer symbolischen Pflanzaktion von Obstbäumen den Startschuss für einen „essbaren Campus“ gegeben.

Die TU-Harburg lädt mit dem Bezirk Harburg alle Bürger des Stadtteils sowie die TU-Angehörigen zu einer erlebbaren Stadtökologie und zur Selbsternte ein. Unterstützt wird das Projekt „essbarer Campus“ von der Elbe-Werkstätten GmbH, die die Garten- und Baumpflege übernehmen. Dass die TU für Nachhaltigkeit steht, zeigt sich bereits in der Forschung, der Lehre und der Weiterbildung und wird nun auch auf dem Campus sichtbar. Die Uni verwirklicht mit der Pflanzung von Apfelbäumen die Idee eines „essbaren Campus“. „Wir wollen unsere Universität grüner machen im Sinne eines schonenden Umgangs mit den Ressourcen“, sagte Präsident Garabed Antranikian.

Außerdem sagte Antranikian: „Ich freue mich, dass wir mit dem Bezirk Harburg einen so kreativen Weg gehen konnten.“ Die Apfelbäume stehen auf dem öffentlichen Grund des Bezirks Harburg. Gemäß des Nachhaltigkeitskonzeptes der TU wird es nicht bei den Apfelbäumen bleiben: So ist ein erweiterter „essbarer Campus“ geplant, der sich mit einem Wildbeerengarten und Kräuterkübeln wie ein grünes Band durch das TU-Gelände zieht. Perspektivisch sollen ein Lehrpfad entstehen sowie Patenschaften für Bäume und Gärten vergeben werden. (cb)