140311NdWEhestorf – Um den Wolf ranken sich Mythen und Legenden. Früher lebte er in Deutschland. Jetzt wird er hier wieder heimisch und wurde vermutlich sogar in Hausbruch in freier

Wildbahn gesichtet. Antworten auf die Fragen was es mit dem mystischen Tier tatsächlich auf sich hat, gibt es bei der Nacht des Wolfes am 22. März im Wildpark Schwarze Berge. Der Freundeskreis freilebender Wölfe, der NABU e.V., die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und viele weitere Experten sind an diesem Tag von 14 Uhr bis 21 Uhr dabei, um interessante Informationen zur Ausbreitung der Wölfe in den heimischen Wäldern und dem Leben der Wölfe.

Auch in vielen Märchen spielt der Wolf als gefährliches Raubtier die Hauptrolle. Eine Märchenerzählerin entführt die Besucher in die Welt der Mythen und Sagen rund um den Herrscher der Wälder. Dass der Hund als nächster Verwandter des Wolfes aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, zeigen unterhaltsame Vorführungen. Von den Jagdhunden bis hin zu den Polizei- und Rettungshunden erleichtern Hunde unser Leben. Mutige Besucher haben die Möglichkeit, sich von einem Blindenführhund durch einen Parcours führen zu lassen und so das Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier hautnah zu erleben. Bei Anbruch der Dunkelheit startet ein Lichterumzug mit selbstgebastelten Wölfchen-Laternen, nach dem es zum Abschluss eine faszinierende Feuershow zu bestaunen gibt. Interessante Vorträge zu den freilebenden Wölfen in der Region und zu den Wölfen im Yellowstone National Park geben einen Rundumblick auf die Verbreitung des Wolfes. dl

Artikel: mögliche Wolfsichtung in Hausbruch