140111SWHarburg – Die Hamburg-Karte mit den Unterkünften für Flüchtlinge und Wohnungslose kennt nur einen großen weißen Fleck: den Bereich Süderelbe

im Bezirk Harburg. In den 90er-Jahren waren dort die Unterkünfte Rehrstieg und Am Aschenland eingerichtet worden, sie verschwanden aber zu Zeiten des CDU-Geführten Senats in Hamburg wieder. „Wir können keinen Bereich ausnehmen“, sagt SPD-Fraktionschef Jürgen Heimath. Er macht keinen Hehl daraus, dass der Bereich Süderelbe jetzt Priorität hat.

Erste Wahl für ein Containerdorf ist offenbar eine Fläche gegenüber von der ehemaligen Röttiger-Kaserne nördlich der Cuxhavener Straße und östlich der alten Panzerverladerampe. Intern ist noch eine weitere Fläche im Gespräch – und zwar eine Pferdewiese am Bostelbeker Damm gegenüber vom Vereinsgelände des TuS Harburg und des Königreichsaals der Zeugen Jehovas. Die endgültige Entscheidung für diese Flächen ist aber noch nicht gefallen. ag

Harburg – Die Hamburg-Karte mit den Unterkünften für Flüchtlinge und Wohnungslose kennt nur einen großen weißen Fleck: den Bereich Süderelbe im Bezirk Harburg. In den 90er-Jahren waren dort die Unterkünfte Rehrstieg und Am Aschenland eingerichtet worden, sie verschwanden aber zu Zeiten des CDU-Geführten Senats in Hamburg wieder. „Wir können keinen Bereich ausnehmen“, sagt SPD-Fraktionschef Jürgen Heimath. Er macht keinen Hehl daraus, dass der Bereich Süderelbe jetzt Priorität hat.

Erste Wahl für ein Containerdorf ist offenbar eine Fläche gegenüber von der ehemaligen Röttiger-Kaserne nördlich der Cuxhavener Straße und östlich der alten Panzerverladerampe. Intern ist noch eine weitere Fläche im Gespräch – und zwar eine Pferdewiese am Bostelbeker Damm gegenüber vom Vereinsgelände des TuS Harburg und des Königreichsaals der Zeugen Jehovas. Die endgültige Entscheidung für diese Flächen ist aber noch nicht gefallen. ag