131106IBACafeHarburg – Die Scheiben dicht. Die Sachen zusammengestellt. Das IBA-Elend im Fußgängertunnel zwischen Lüneburger Straße und Seevepassage hat ein Ende. Im März

mit Tamtam eröffnet, fanden kaum Interessierte ihren Weg in den langgezogenen Raum, dessen Markenzeichen gelangweilte Studenten mit dicken Büchern wurden, die während der Öffnungszeiten als Aufsicht ihre Stunden im „IBA-Schaufenster“ absaßen. „Große Ausstellung mit kleinem Budget“, hatte IBA-Geschäftsführer Ulli Hellwig den IBA-Punkt schöngeredet, bei dem  man sich nicht einmal die Mühe gemacht hatte, auf die aktuelle IBA-Realität in Harburg einzugehen. So wurden noch Projekte gezeigt, die schon im März von den offiziellen IBA-Prospekten getilgt worden waren. Bald wird hier Toro´s Art-Gallery eröffnen. Am 15. November ist die Vernissage. Ein Lichtblick. zv