120811GSHHarburg - Überraschende Neuigkeiten von der GSH an der Eißendorfer Straße: Die Schulkonferenz hat schon vor einigen Monaten beschlossen, die größte Stadtteilschule Hamburgs in Goethe-Schule umzubenennen.

„Offiziell ist das noch nicht“, sagt Schulleiterin Heidrun Pfeiffer. Sie warte jetzt auf die Genehmigung der Fachbehörde. Offenbar geht man an der Schule aber schon davon aus, dass dem neuen Namen nichts mehr im Wege steht.

Die Umbenennung wurde schon in einer internen Feier gewürdigt. Praktisch: GSH war die Abkürzung für Gesamtschule Harburg, der aktuelle Name Stadtteilschule Harburg war nie beliebt. Mit Goethe-Schule Harburg ist auch das beliebte Kürzel wieder aktuell.

Eine weitere Änderung an der GSH ist mit dem Beginn des neuen Schuljahrs schon  in die Praxis umgesetzt worden: Da allein in der Oberstufe der Stadtteilschule rund 450 Schüler unterrichtet werden, reichten die Räume am alten Standort nicht mehr aus. Deshalb haben die „älteren Semester“ jetzt einen eigenen Standort an der Bunatwiete. Heidrun Pfeiffer: „Das fast historisch anmutende Schulgebäude ist frisch renoviert und vollständig neu ausgestattet.“ Die ersten Schultage in der neuen Umgebung seien schon sehr viel versprechend. mz