120511ProfHeinrichHarburg - „Dynamische Simulation vernetzter Feststoffprozesse“. Das klingt im ersten Moment nicht sonderlich sexy. Es ist aber eine ziemlich saubere Sache. Damit sollen Produktionsprozesse bei der

Herstellung von Feststoffen wie Tabletten, Kaffeebohnen oder Sand ökologischer und damit auch günstiger gestaltet werden.

Ein echter Experte ist der Harburger TU-Professor Dr.-Ing. Stefan Heinrich, welcher in den kommenden Jahren mit Professor Arno Kwade von der TU Braunschweig, den Professoren Heiko Briesen von der TU München, Achim Kienle von der Universität Magdeburg, Matthias Kind vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Wolfgang Peukert von der Universität Erlangen-Nürnberg, Siegfried Ripperger von der TU Kaiserslautern und Heike P. Schuchmann vom KIT nach Methoden und Werkzeugen suchen wird, um den vielfach gestuften komplexen Produktionsprozess rechnerisch abbilden zu können.

Bisher gibt es das nicht. Für die Grundlagenforschung bekommen die Wissenschaftler bis 2019 insgesamt 14 Millionen Euro von der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). zv