110519HaakestrHarburg - Die GAL ist mit ihrem Vorstoß abgeblitzt, möglichst schnell neue Tempo-30 Zonen einzurichten. Die SPD-Mehrheit in der Bezirksversammlung hat dieses abgelehnt. Zuerst sollen Schlaglöcher ausgebessert werden.

Das Argument: Die Straßen sind in einem schlechten Zustand. Verzögerungen bei der Sanierung würde noch höhere Folgekosten nach sich ziehen. Die GAL ist natürlich verärgert. „Die Argumentation mit hohen Kosten ist vorgeschoben. Viele der im Antrag genannten Straßenzüge, wie etwa Triftstraße, Hausbrucher Moor oder Teile der Haakestraße könnten auch ohne umfangreichen Umbau sofort als Tempo-30-Zonen ausgewiesen werden. Offenbar fehlt der politische Wille dazu", meint Kay Wolkau, Verkehrspolitischer Sprecher der GAL.

 

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