110503DaboRingHarburg - Es ist eine besondere Ehre, wenn man Namensgeber für eine Straße wird. Hanne Darboven ist sie zuteil geworden. Im Rathaus enthüllten Albert Darboven, Cousin der 2009 versorbenen Konzeptkünstlerin und

Vorsitzender der Hanne-Darboven-Stiftung, und Bezirksamtsleiter Torsten Meinberg das Schild. Vor Ort war es nicht möglich.

Den Hanne-Darboven-Ring gibt es noch nicht. Dabei wurden die dort auf vier Stadtvillen verteilten 31 Wohnungen bereits im Rahmen des 2006 aufgelegten "Sonderinvestitionsprogramm 2010" geplant.

Doch außer der teuren Sanierung des 15.000 Quadratmeter großen Areals, bei der 45.000 Kubikmeter belasteter Boden ausgetauscht wurden, und der Auslegung der Bebauungspläne im vergangenen Jahr ist dort nichts passiert.

Wann das Schild, wie auf der Bildmontage, tatsächlich aufgestellt wird, ist noch unklar. Im Herbst sollen die Bauarbeiten beginnen und eine Baustraße eingerichtet werden. zv