| In einem ehemaligen Harburger Bordell schlummern jetzt Lokführer |
| Freitag, den 27. August 2010 um 07:57 Uhr | ||||
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unaufgeregt einfach geschlummert. Die Herzchen und die Aufforderung "Truckers welcome" sind von der Fassade verschwunden. Das Haus ist nach längerem Leerstand in eine Art Hotel umfunktioniert worden. Für normale Gäste ist es nichts. "Lokotel" heißt das Haus jetzt und es hat sich auf eine ganz spezielle Kundschaft ausgerichtet. Lokführer bekommen hier eine günstige Übernachtungsmöglichkeit zwischen ihren Touren. Zeitweise war das Gebäude auch als Party-Location im Gespräch gewesen. Gastronom Heiko Hornbacher wollte es dort krachen lassen. Party im Puff sozusagen. Denn die Damen hatten nach dem plötzlichen Dahinscheiden des alten Besitzers das Gebäude so schnell verlassen wie sie früher gekommen waren. Die stilechte Einrichtung und jede Menge Utensilien, die dieses unverwechselbare Bordell-Flair schaffen, hatten sie zurückgelassen. Mit der Umwandlung des Gebäudes ist der Karnapp nicht aus der Harburger Rotlichtszene verschwunden. An einer Adresse sind dort die Damen weiter aktiv. zv
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Näheres finden Intressenten auch unter:
www.Lokotel-Hamburg.de
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