Harburg - In diesem Jahr wird die magische 200.000 Euro Marke geknackt: An diesem und am nächsten Wochenende findet zum 33. Mal der Harburger

Hallencup, die Willi-Uder-Gedächtnisturniere - zugunsten der Behinderteneinrichtungen an der Elfenwiese und dem Nymphenweg in der Sporthalle Kerschensteiner Straße statt.

Und es ist eines der größten Wohltätigkeits-Fußballturniere der Hansestadt: An insgesamt fünf Spieltagen zeigen unzählige Teams aus Harburg und Umgebung hochklassigen Hallenfußball. Schirmherrin ist auch in diesem Jahr Birgit Stöver, die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Bürgerschaftsfraktion aus Harburg.

Insgesamt 197.366,33 Euro haben Harburgs Fußball-Urgesteine um Manfred von Soosten und Lutz Behrendt bislang an Spenden zusammenbekommen. Und auch in diesem Jahr rechnen die Veranstalter wieder mit mehr als 10.000 Euro, die im Anschluss an das viertägige Turnier gespendet werden.

Ein Höhepunkt des Turniers sind die Einlagenspiele der Jugendlichen der Schule Nymphenweg und der Schule Elfenwiese, die am Sonnabend, 13. Januar um 15 Uhr, und Sonntag, 28. Januar um 16 Uhr, stattfinden.

Am Sonnabend, 13. Januar, findet das Turnier der Senioren statt. Der Anpfiff für Gruppe 1 ist ab 9 Uhr. Gruppe 2 muss ab 13 Uhr zum schnellen Hallenkick antreten. Titelverteidiger FC Viktoria Harburg muss sich am Sonnabend auch gegen das Team Polonia Warschau durchsetzen.

Am Sonntag, 14. Januar, treten ab 8.30 Uhr die Teams der Super-Senioren an. Titelverteidiger ist hier der SC Moorburg/Altenwerder. Ebenfalls an diesem Sonntag steht das Turnier der Alten Herren auf dem Programm. Hier will der Harburger TB ab 12 Uhr seinen Titel verteidigen.

Das zweite Turnierwochenende beginnt am, Sonnabend, 27. Januar mit den Spielen der 2. Herren. Anpfiff ist ab 9 Uhr. Am letzten Spieltag, Sonntag, 28. Januar, geht es noch mal richtig zur Sache: 14 Mannschaften der 1. Herren werden um den Titel kämpfen. Beginn ist um 9 Uhr. Ab 14 Uhr beginnen die Spiele der 2. Gruppe. Am Ende des Tages wird sich zeigen, ob Titelverteidiger Dersimspor Hamburg erneut den Pokal mit nach Hause nehmen darf.  (cb)