| Unglaublich: Stadtteilschilder wurden bewusst an falschen Stellen montiert |
| Dienstag, den 17. August 2010 um 17:33 Uhr | ||||
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"Bei der Aufstellung der neuen Stadtteilschilder in Harburg hat es laut Auskunft des Senats keinerlei Fehler gegeben", sagt Schumacher. Dass sie teilweise weit ab der tatsächlich verlaufenden Stadtteilgrenzen stehen, ist gewollt. "Laut Auskunft des Senats wurden einige Schilder nicht auf die Stadtteilgrenze gestellt, damit sie von den Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden können", so Schumacher. Kaum zu glauben: Denn in Neugraben sind die Schilder, die die Grenze Hausbruchs rund einen Kilometer zu weit westlich anzeigten, bereits wieder abgebaut worden. An anderer Stelle stehen sie weiter falsch. Welchen Sinn es macht 8000 Euro Steuergelder auszugeben, um auf einen Stadtteil hinzuweisen, in dem man sich nicht befindet, bleibt Senatsgeheimnis. "Ich finde das, ehrlich gesagt, alles ein bisschen verwirrend", meint Schumacher. "Für mich zeigt das sehr deutlich, dass diese Schilder ein Schnickschnack sind." zv Und hier kann man sich die mit System falsch aufgestellten Schilder anschauen:
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| Die Marmstorfer Teichwette mit Carlo von Tiedemann |
| 08.02 | Bodhrán Session The Old Dubliner |
| 08.02 | KAY RAY - Haarscharf Rieckhof |
| 09.02 | Gesprächskreis "Dialog in Deutsch" Bücherhalle Wilhelmsburg |
| 09.02 | Dias Danzig / Masuren Rieckhof |
| 09.02 | Vorkonzert zum Abonnementskonzert IV der Hamburger Camerata Bürgerhaus Wilhelmsburg |
| 09.02 | Dias Griechrnland Rieckhof |
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Harburg: Hilflos durch über 3 Promille Wilhelmsburg: Chantal auf Kirchdorfer Friedhof beigesetzt Kundenzentren: Geänderte Sprechzeiten in Harburg und Süderelbe Marmstorf: SV Grün-Weiss lädt zum Kinderfasching |
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Kommentare
Es gibt viel zu viele Schilder. Das ist der überflüssigste Quatsch schlechthin und wer so etwas noch befürwortet, kann eigentlich nur ohne Hirnfunktion sein.
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